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Bürglers Blog

In diesen Ferien waren drei neue Gadgets zum ersten Mal im Einsatz: der Amazon Kindle, ein Dual-Screen DVD Player-Set von Akai und eine Taucherbrille mit Foto/Videokamera von Liquid Image. Alle drei Gadgets haben den Test bestanden und kommen nächstes Mal sicher wieder mit in die Ferien.

Der Kindle

Der Kindle auf dem Strandtuch. cc by-sa Patrick Bürgler

Zuhause ist der Kindle schon länger im Einsatz und ich würde ihn nicht mehr hergeben und jetzt am Strand hat er auch noch den Outdoor-Härtetest mit Bravour bestanden. Auch bei grellem Sonnenlicht ist das Display bestens lesbar (eat your iPad, my friends…), der Kindle ist leicht und handlich. Wenn ich da die Strandtuchnachbarin mit dem Ken Follet-Wälzer kämpfen sah, hatte ich fast schon Mitleid.

Und dann das Beste: Seit die Surfoption jetzt auch in Europa freigeschaltet ist, kann man gratis und franko am Strand Mails schreiben, Tweets lesen und die neusten Nachrichten. Der Browser ist zwar wirklich rudimentär, aber für mobil-optimierte Seiten reicht er bestens. weiter lesen

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Die Jubiläumsmarke der Deutschen Post zu Zuses 100. Geburtstag

Die Jubiläumsmarke der Deutschen Post zu Zuses 100. Geburtstag

Wenn der Krieg nicht gewesen wäre, dann… Ja, dann wäre Konrad Zuse wahrscheinlich als extrem reicher Mann gestorben. So musste er fast bis zu seinem Lebensende darum kämpfen, als das anerkannt zu werden, als das er sich sah: Den wahren Erfinder des Computers.

Immerhin, diesen Ehrentitel gestanden ihm noch zu seinen Lebzeiten viele zu. Ganz unbestritten ist der Titel aber auch heute noch nicht, vor allem jenseits des Atlantiks. Und reich wurde Zuse trotzdem nicht mehr. Ende der 1960er-Jahre hatte er einen Patentprozess endgültig verloren.

Zu seinem 100. Geburtstag am 22. Juni 2010 sind eine Reihe interessanter Artikel erschienen. Am umfassendsten schildert m.E. aber ein älterer Artikel von 1997 aus Spektrum der Wissenschaft das Werk des deutschen Ingenieurs und Erfinders. Interessant ist sicher auch die kritische Note, die der Spiegel jüngst den meist ehrerbietigen Würdigungen entgegenstellt und zumindest ein Fragezeichen setzt zu Zuses Wirken während des Dritten Reichs.

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Mein kleiner Geburtstagsgruss nach Atlanta in (etwas mehr als) 100 Sekunden.

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CNN Screenshot

CNN: Auch nach 30 Jahren immer noch dort, wos passiert.

Und hier als Text:

Die besten Wünsche zum 30. Geburtstag von CNN sind angebracht: Mit dem Blick zurück auf eine Leistung, die das News-Business weltweit veränderte. Und mit dem Blick voraus in die Zukunft – denn CNN geht es bei weitem nicht mehr so gut wie auch schon.

Als der Unternehmer Ted Turner am 1. Juni 1980 mit seinem 24-Stunden-Nur-Nachrichten-Fernsehen auf Sendung ging, da wurde er von den grossen amerikanischen Fernsehstationen noch belächelt.

Das änderte sich mit der Explosion des Space Shuttle Challenger beim Start 1986, dem Fall der Berliner Mauer und dem Golf-Krieg 1991. [Audio CNN-Station ID]  wurde zum Inbegriff aktuellster Fernsehberichterstattung: News as it happens – dabei sein, während es passiert – war das Leitmotiv des Senders und ein weltweit wachsendes Publikum schaute zu. weiter lesen

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Distant Drums - der erste Film mit dem Wilhelmsschrei. Gary Cooper hat natürlich nicht geschrien, dafür ist er zu cool.

Wer kennt Wilhelm den Schreier? Niemand? Ich bin ziemlich sicher, dass doch. Schon mal einen Star Wars-Film oder Indiana Jones gesehen? Eben, dann hast Du Wilhelm schreien gehört. Oder in einem der rund 200 weiteren Filmen, in dem der «Wilhelmsschrei» zu hören ist. Und der tönt so:

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Es ist schon länger her, dass ich mal auf was gelesen habe zum «Wilhelmsschrei». Jetzt habe ich für die DRS 2-Rubrik «100 Sekunden Wissen» einen Beitrag dazu gemacht (Ausstrahlungstermin noch unbekannt war der 14.6.2010). Hier aber schon vorab (oder anstatt) eine kurze Geschichte des Wilhelmsschreis.

Der Ur-Schrei
Zum ersten Mal verwendet wurde der Schrei 1951 im Film «Distant Drums», ein Western mit Gary Cooper. Der spielt aber nicht wie üblich irgendwo in der Wüste von Nevada, sondern in den Everglades von Florida. Deshalb spielt auch ein Alligator die entscheidende Rolle beim ersten Wilhelmsschrei. Der beisst nämlich einen Soldaten ins Bein und zerrt ihn ins Wasser. Und der Soldat – genau, stösst den Wilhelmsschrei aus.

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BaZ-Redaktionsposter

Das Poster macht sich doch cool in meinem Zimmer.

Ich möchte mich bedanken für dieses tolle Poster von der Redaktion heute in der Zeitung. Ich habe es sofort bei mir im Zimmer an die Wand gehängt. Jetzt habe ich aber noch eine Bitte: Es hat noch viel Platz an dieser Wand. Da wäre es ganz super, wenn ihr einen Starschnitt vom Chefredaktor Matthias Geering bringen könntet. Ich fände das so toll, liebe BaZ. Danke im voraus.

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