Als den Australiern ein Premierminister abhanden kam

Auf nimmer Wiedersehen verschwunden - der australische Premierminister Harold Holt. Foto: Ronald Hall/wikimedia.org (PD)

Auf nimmer Wiedersehen verschwunden – der australische Premierminister Harold Holt. Foto: Ronald Hall/wikimedia.org (PD)

Australien ist ja in manchen Dingen ziemlich einzigartig: Von der Schönheit des Great Barrier Reef bis zu diesen drolligen, dauerzugedröhnten Baumbären, die dort leben. Australien ist aber auch eines der wenigen, wenn nicht das einzige Land, dem ein amtierender Regierungschef abhanden kam.

Vor 45 Jahren, am 17. Dezember 1967, beschloss der damalige australische Premierminister Harold Holt, an seinem Lieblingsstrand Cheviot Beach in der Nähe der Stadt Portsea schwimmen zu gehen. Er war nicht alleine. Drei Freunde und zwei Leibwächter begleiteten Holt. Holt wurde gewarnt, dass der hohe Wellengang gefährlich sein könnte. Aber er liess sich nicht abhalten, ging ins Wasser, schwamm hinaus und ward nie mehr wieder gesehen. Seine Leiche wurde nie gefunden.

Weiterlesen

Als Computer noch zwei Tonnen schwer waren

Im «National Museum of Computing (TNMOC)» von England, das sich im berühmten «Bletchley Park» befindet, wurde der älteste digitale Computer der Welt restauriert und wieder in Betrieb genommen.

Das Harwell Dekatron (aka WITCH) wiegt über zwei Tonnen und stammt aus dem Jahr 1951. In diesem Video der BBC erklären zwei Spezialisten des Museums, wie sie die Maschine wieder fanden und restaurierten.

Mein Platz

© P. Bürgler

 

Die Eishockeysaison fängt bald wieder an und unsere Plätze in der St. Jakob Arena für die Spiele der EHC Basel Sharks sind gesichert.

Und so lange gehts bis zum ersten Heimspiel:

Rasenmähen

Herr Nachbar lässt Rasen mähen.
YouTube Preview Image

Gebissrenovation für die EHC Basel Sharks

Das Gebiss der EHC Basel Sharks wird nach dem heutigen Ausscheiden in den Playoff-Viertelfinals ins Dentallabor geschickt. In den kommenden sieben Monaten sollen alle ausgebissenen Zähne ersetzt und die paar wenigen übriggebliebenen geschliffen werden.

So soll sichergestellt werden, dass der Biss der Mannschaft diesmal rechtzeitig zum nächsten Saisonbeginn hin stimmt.

Aus Kostengründen hat die Vereinsleitung den Auftrag an ein Labor in Ungarn vergeben.