Dieses Paket ist heute angekommen. Darin zwei Flashcards (rot eingerahmt, von der einen Card nur die Hülle, die Card steckt in der Kamera…), die bestens in einem C6-Couvert Platz gehabt hätten. Verschwendung scheint offenbar billiger zu sein, irgendwie der alltägliche kleine Wahnsinn.
Das Warten ist vorüber: Am Montag Abend liess DCI Gene Hunt seinen Audi Quattro wieder donnern und Alex Drake stiefelt wieder durch die 80er, obwohl sie doch eigentlich gar nicht da hin gehört. Ashes to Ashes, 2. Season läuft, endlich.
Oder doch nicht endlich, sonder eher leider wieder? Die englische Presse zeigt sich mehrheitlich reserviert. «Not very good», «dull and sordid», «it never quite hits the same sublime notes as the original (Life on Mars)».
Und selber? Na ja, wie immer wenn man lange gewartet hat, sind die Erwartungen hoch, die Vergangenheit etwas verklärt und deshalb: War ganz ok, was Drake und Hunt uns in der ersten Episode geboten haben.
Die Zeitreisegeschichte war diesmal zwar beinahe etwas irritierend, Alex gehört mit ihrem Haarschnitt so natürlich in die 80er und man hat sich auch daran gewöhnt, nur sie offensichtlich immer noch nicht.
Dafür gabs ein paar nette Gags, die mit dem Zeitreiseding spielen. DC Chris Skelton liefert lange vor dem gleichnamigen Film einen Full Monty in einer Bar.
Auf jeden Fall: der Montag Abend bleibt vorläufig gebucht.
Die Homepage «The Pirate Bay» verzeichnet Links im Internet, die gratis Musik und Filme zum Herunterladen anbieten. Sony, EMI und andere grosse Musikkonzerne haben die beiden Betreiber von «Pirate Bay» vor einem schwedischen Gericht wegen Verletzung des Urheberrechts angeklagt – und Recht bekommen. Die «Pirate Bay»-Betreiber erhalten ein Jahr Gefängnis und eine Strafe von umgerechnet fünfeinhalb Millionen Franken. Das wollen die beiden nicht auf sich sitzen lassen und kündigten Berufung an. Was bedeutet dieses Urteil?
Ellinor Landmann im Gespräch mit Patrick Bürgler
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DRS 2 aktuell, 18.4.2009
Wow, das ging aber extrem schnell. Gestern Nachmittag bei microspot.ch ein neues Objektiv bestellt und heute Abend steht das Paket mit dem Canon EF-S 60 mm schon aufm Küchentisch.
Bin natürlich sofort in den Garten und hab die erst besten Blüten vor die Linse genommen und abgedrückt. Makro gefällt mir, man kommt ziemlich nah ran an die Objekte.
Auch für Porträts ist die leichte Zoombrennweite sehr gut geeignet. Da hatte das Objektiv aber manchmal etwas Mühe mit dem Autofokus und drehte ein paar Mal hin und her.
Auf den ersten Blick der einzige Nachteil: Ich muss mir noch einen neuen Filter kaufen, weil das Teil nur 52mm Durchmesser hat, meine anderen Objektive sind grösser.
So – jetzt gehts wieder einen Schritt weiter mit meinem Vorsatz, mehr zu fotografieren.