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	<title>Kommentare zu: Die Mondl&#252;ge</title>
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	<description>Bürglers Blog</description>
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		<title>Von: tombert</title>
		<link>http://buergler.net/2009/07/die-mondluege/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>tombert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:01:16 +0000</pubDate>
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		<description>Immer derselbe Mist, der da geredet wird.
Heutzutage wird Raumfahrt gr&#246;sstenteils unter wirtschaftlichen Aspekten betrieben. Und wer behauptet, der Abbau von Rohstoffen auf dem Mond w&#228;re wirtschaftlich sinnvoll.....no comment.
Was die Gewichte angeht: Wie richtig beschrieben, wurde f&#252;r die Landung grosse Mengen Treibstoff verbrannt. Dieser verbrannte Treibstoff reduziert das R&#252;ckstartgewicht enorm. Davon mal abgesehen- das komplette Unterteil der Mondf&#228;hre blieb auf dem Mond zur&#252;ck, es diente als Startrampe f&#252;r das Oberteil, macht also noch ein paar T&#246;nnchen weniger.
Die beiden Astronauten m&#252;ssen ja ziemlich schwere Jungs gewesen sein. Das Mondauto wog gerade mal 35 Kg, da m&#252;ssen die beiden zusammen (wenn man die Raumanz&#252;ge abzieht) immer noch weit mehr als 800 Kilo auf die Waage bringen, hihi.
Starres Triebwerk? Ja, stimmt schon, aber zum Steuern benutzte man die kleinen Steuerd&#252;sen am Oberteil der F&#228;hre (macht &#252;brigens das Shuttle heutzutage genauso).
Und die beiden sind garantiert nicht 75 Std. am St&#252;ck herumspaziert, das w&#252;rde auch keiner auf der Erde ohne Raumanzug machen (3 Tage ohne Schlaf - welch ein Graus). 75 Stunden dauerte der gesamte Aufenthalt auf dem Mond.

Und dann noch Newton als Deppen hinzustellen ist der Gipfel der Unverfrorenheit.
Ach ja, Bielefeld existiert auch nur auf der Landkarte.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immer derselbe Mist, der da geredet wird.<br />
Heutzutage wird Raumfahrt gr&#246;sstenteils unter wirtschaftlichen Aspekten betrieben. Und wer behauptet, der Abbau von Rohstoffen auf dem Mond w&#228;re wirtschaftlich sinnvoll&#8230;..no comment.<br />
Was die Gewichte angeht: Wie richtig beschrieben, wurde f&#252;r die Landung grosse Mengen Treibstoff verbrannt. Dieser verbrannte Treibstoff reduziert das R&#252;ckstartgewicht enorm. Davon mal abgesehen- das komplette Unterteil der Mondf&#228;hre blieb auf dem Mond zur&#252;ck, es diente als Startrampe f&#252;r das Oberteil, macht also noch ein paar T&#246;nnchen weniger.<br />
Die beiden Astronauten m&#252;ssen ja ziemlich schwere Jungs gewesen sein. Das Mondauto wog gerade mal 35 Kg, da m&#252;ssen die beiden zusammen (wenn man die Raumanz&#252;ge abzieht) immer noch weit mehr als 800 Kilo auf die Waage bringen, hihi.<br />
Starres Triebwerk? Ja, stimmt schon, aber zum Steuern benutzte man die kleinen Steuerd&#252;sen am Oberteil der F&#228;hre (macht &#252;brigens das Shuttle heutzutage genauso).<br />
Und die beiden sind garantiert nicht 75 Std. am St&#252;ck herumspaziert, das w&#252;rde auch keiner auf der Erde ohne Raumanzug machen (3 Tage ohne Schlaf &#8211; welch ein Graus). 75 Stunden dauerte der gesamte Aufenthalt auf dem Mond.</p>
<p>Und dann noch Newton als Deppen hinzustellen ist der Gipfel der Unverfrorenheit.<br />
Ach ja, Bielefeld existiert auch nur auf der Landkarte&#8230;..</p>
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		<title>Von: mcgrande</title>
		<link>http://buergler.net/2009/07/die-mondluege/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>mcgrande</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 17:18:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buergler.net/?p=757#comment-31</guid>
		<description>Kennedy-Space-Center – 16. Juli 1969 – 13:32 UTC

Die Saturn-V-Rakete hebt mit lautem Get&#246;se von der Startrampe ab. Viele tausend Menschen beobachten den Start vor Ort, Millionen vor den Bildschirmen rund um den Globus. Die meisten sind stolz auf die Technik der USA, sie wollten den Sowjets endg&#252;ltig beweisen, dass sie besser sind. Die Mondlandef&#228;hre Apollo 11 befindet sich an Bord, sie soll als erste auf dem Mond landen – und die drei Astronauten wieder heil zur&#252;ck zur Erde bringen.
John F. Kennedy hatte diese Idee bei einer Rede 1961 verk&#252;ndet. Er war beim Start von Apollo 11 l&#228;ngst tot, ermordet, doch sein Nachfolger Richard Nixon trieb das Projekt unaufhaltsam voran, obwohl es sinnlos war. Aber so ist es in der Politik, dort macht man keine Fehler, und wenn doch, werden sie vertuscht.
Schon seit Jahren war den Ingenieuren klar, dass das Projekt zum Scheitern verurteilt war, doch es herrschte der Kalte Krieg und die Amis w&#228;ren unendlich blamiert gewesen, wenn sie ihre Unf&#228;higkeit eingestanden h&#228;tten. Sie mussten in Sachen Raumfahrt einfach besser dastehen als die Sowjets. Also wurde munter weiter gebaut, denn man hatte eine L&#246;sung gefunden: Hollywood! In den Filmstudios lie&#223; sich ein Spaziergang auf dem Mond problemlos inszenieren.
Gut, das sind keine neuen Nachrichten. Neu ist dagegen, dass es zur Zeit der angeblichen Mondlandungen keinerlei Technik daf&#252;r gab, ein solches Projekt durchzuf&#252;hren. Erst jetzt plant man ernsthaft eine Mondlandung, f&#252;r deren Durchf&#252;hrung noch rund zehn Jahre ben&#246;tigt werden – also 50 Jahre nach dem Apollo-Projekt! W&#228;re es technisch m&#246;glich gewesen, h&#228;tten die Menschen schon Tausende Mal den Mond besucht und dort l&#228;ngst gro&#223;e Stationen errichtet. Es w&#228;re ein lukratives Gesch&#228;ft, denn auf dem Mond gibt es jede Menge wertvolle Rohstoffe.
Es wurde viel geschrieben &#252;ber die Mondl&#252;ge. Mit sehr guten Argumenten wurde gezeigt, dass die Mondlandungen im Studio stattgefunden haben. Dennoch wird alles zerredet oder ignoriert. Aber das ist nichts Neues in unserer Gesellschaft.
Es l&#228;sst sich dennoch unwiderlegbar beweisen, dass bislang kein Mensch auf dem Mond war, und zwar mit einfachen Zahlen.
Offiziell hatte die Mondlandef&#228;hre eine Masse von rund 15 Tonnen. Gem&#228;&#223; den anerkannten Prinzipien der Physik ist diese Masse &#252;berall gleich, also auch auf dem Mond. Da die Gravitation des Mondes nur rund ein Sechstel der Erde ausmacht, war der notwendige Treibstoff entsprechend geringer. Aber zun&#228;chst musste die F&#228;hre landen, was eine Menge Treibstoff erforderte und sp&#228;ter wieder starten. Anschlie&#223;end musste sie exakt dieselbe Geschwindigkeit erreichen wie die im Orbit kreisende Shuttle. Logistisch und technisch damals unm&#246;glich.
Wir wissen, dass von der Erde startende Raketen rund f&#252;nf Prozent Nutzlast in den Orbit bef&#246;rdern k&#246;nnen. Beim Mond d&#252;rften es rund 30% sein. Aber die Mondlandef&#228;hre musste landen und starten, woraus sich maximal 20% Nutzlast ergeben, da sie beim Start leichter war als vor der Landung. Es m&#252;ssten sich daher rund 12 Tonnen Treibstoff an Bord befunden haben, um diese Man&#246;ver durchzuf&#252;hren.
Daraus ergibt sich, bei einem Gesamtgewicht von 15 Tonnen, ein Gewicht der leeren Mondf&#228;hre von etwa drei Tonnen, also etwa soviel wie ein kleiner Lieferwagen. Aber allein die Astronauten samt ihren Anz&#252;gen und dem Mondauto wogen schon mehr als eine Tonne. So verbleiben f&#252;r die nackte F&#228;hre nicht einmal zwei Tonnen. Genau betrachtet, sieht sie auch so aus – wie ein Haufen Blech aus einer Requisitenwerkstatt in Hollywood. &#220;brigens, wie will man das Ding mit einem einzigen starren Triebwerk lenken? Leitwerke n&#252;tzen auf dem Mond nichts, weil es dort keine Atmosph&#228;re gibt. Rechnen wir nun noch die Brennstofftanks - schwere Drucktanks - und das Triebwerk ab, bleibt f&#252;r die F&#228;hre rein gar nichts &#252;brig.
Machen wir noch eine kleine Berechnung. Angeblich sollten die Mondfahrer bei einer ihrer Aktionen 75 Stunden auf dem Mond herumgelaufen sein. F&#252;r eine solche Aktion h&#228;tte jeder der Spazierg&#228;nger rund 200 kg Luft ben&#246;tigt - ca. 30 Liter pro Minute. Fragen Sie mal einen Taucher, der kennt sich da aus. Nun m&#252;ssen wir uns fragen, wie sie diese Mengen mit sich herumschleppen konnten? Dazu kommt noch das Gewicht der Pressluftflaschen. Oder haben die Schauspieler jede Stunde ihre Flaschen aufgetankt? Weil sie das nicht konnten, musste jeder &#252;ber rund 100 Pressluftflaschen verf&#252;gen, das St&#252;ck 7kg schwer. Macht rund 2.100kg f&#252;r drei Mondg&#228;nger.
Und da gibt es noch einen elementaren Grund, warum Landungen auf dem Mond schwieriger sind als damals wie heute angenommen: Das Gravitationsgesetz des Isaak Newton ist falsch! Aber das war und ist die Grundlage aller Berechnungen f&#252;r eine Mondlandung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kennedy-Space-Center – 16. Juli 1969 – 13:32 UTC</p>
<p>Die Saturn-V-Rakete hebt mit lautem Get&#246;se von der Startrampe ab. Viele tausend Menschen beobachten den Start vor Ort, Millionen vor den Bildschirmen rund um den Globus. Die meisten sind stolz auf die Technik der USA, sie wollten den Sowjets endg&#252;ltig beweisen, dass sie besser sind. Die Mondlandef&#228;hre Apollo 11 befindet sich an Bord, sie soll als erste auf dem Mond landen – und die drei Astronauten wieder heil zur&#252;ck zur Erde bringen.<br />
John F. Kennedy hatte diese Idee bei einer Rede 1961 verk&#252;ndet. Er war beim Start von Apollo 11 l&#228;ngst tot, ermordet, doch sein Nachfolger Richard Nixon trieb das Projekt unaufhaltsam voran, obwohl es sinnlos war. Aber so ist es in der Politik, dort macht man keine Fehler, und wenn doch, werden sie vertuscht.<br />
Schon seit Jahren war den Ingenieuren klar, dass das Projekt zum Scheitern verurteilt war, doch es herrschte der Kalte Krieg und die Amis w&#228;ren unendlich blamiert gewesen, wenn sie ihre Unf&#228;higkeit eingestanden h&#228;tten. Sie mussten in Sachen Raumfahrt einfach besser dastehen als die Sowjets. Also wurde munter weiter gebaut, denn man hatte eine L&#246;sung gefunden: Hollywood! In den Filmstudios lie&#223; sich ein Spaziergang auf dem Mond problemlos inszenieren.<br />
Gut, das sind keine neuen Nachrichten. Neu ist dagegen, dass es zur Zeit der angeblichen Mondlandungen keinerlei Technik daf&#252;r gab, ein solches Projekt durchzuf&#252;hren. Erst jetzt plant man ernsthaft eine Mondlandung, f&#252;r deren Durchf&#252;hrung noch rund zehn Jahre ben&#246;tigt werden – also 50 Jahre nach dem Apollo-Projekt! W&#228;re es technisch m&#246;glich gewesen, h&#228;tten die Menschen schon Tausende Mal den Mond besucht und dort l&#228;ngst gro&#223;e Stationen errichtet. Es w&#228;re ein lukratives Gesch&#228;ft, denn auf dem Mond gibt es jede Menge wertvolle Rohstoffe.<br />
Es wurde viel geschrieben &#252;ber die Mondl&#252;ge. Mit sehr guten Argumenten wurde gezeigt, dass die Mondlandungen im Studio stattgefunden haben. Dennoch wird alles zerredet oder ignoriert. Aber das ist nichts Neues in unserer Gesellschaft.<br />
Es l&#228;sst sich dennoch unwiderlegbar beweisen, dass bislang kein Mensch auf dem Mond war, und zwar mit einfachen Zahlen.<br />
Offiziell hatte die Mondlandef&#228;hre eine Masse von rund 15 Tonnen. Gem&#228;&#223; den anerkannten Prinzipien der Physik ist diese Masse &#252;berall gleich, also auch auf dem Mond. Da die Gravitation des Mondes nur rund ein Sechstel der Erde ausmacht, war der notwendige Treibstoff entsprechend geringer. Aber zun&#228;chst musste die F&#228;hre landen, was eine Menge Treibstoff erforderte und sp&#228;ter wieder starten. Anschlie&#223;end musste sie exakt dieselbe Geschwindigkeit erreichen wie die im Orbit kreisende Shuttle. Logistisch und technisch damals unm&#246;glich.<br />
Wir wissen, dass von der Erde startende Raketen rund f&#252;nf Prozent Nutzlast in den Orbit bef&#246;rdern k&#246;nnen. Beim Mond d&#252;rften es rund 30% sein. Aber die Mondlandef&#228;hre musste landen und starten, woraus sich maximal 20% Nutzlast ergeben, da sie beim Start leichter war als vor der Landung. Es m&#252;ssten sich daher rund 12 Tonnen Treibstoff an Bord befunden haben, um diese Man&#246;ver durchzuf&#252;hren.<br />
Daraus ergibt sich, bei einem Gesamtgewicht von 15 Tonnen, ein Gewicht der leeren Mondf&#228;hre von etwa drei Tonnen, also etwa soviel wie ein kleiner Lieferwagen. Aber allein die Astronauten samt ihren Anz&#252;gen und dem Mondauto wogen schon mehr als eine Tonne. So verbleiben f&#252;r die nackte F&#228;hre nicht einmal zwei Tonnen. Genau betrachtet, sieht sie auch so aus – wie ein Haufen Blech aus einer Requisitenwerkstatt in Hollywood. &#220;brigens, wie will man das Ding mit einem einzigen starren Triebwerk lenken? Leitwerke n&#252;tzen auf dem Mond nichts, weil es dort keine Atmosph&#228;re gibt. Rechnen wir nun noch die Brennstofftanks &#8211; schwere Drucktanks &#8211; und das Triebwerk ab, bleibt f&#252;r die F&#228;hre rein gar nichts &#252;brig.<br />
Machen wir noch eine kleine Berechnung. Angeblich sollten die Mondfahrer bei einer ihrer Aktionen 75 Stunden auf dem Mond herumgelaufen sein. F&#252;r eine solche Aktion h&#228;tte jeder der Spazierg&#228;nger rund 200 kg Luft ben&#246;tigt &#8211; ca. 30 Liter pro Minute. Fragen Sie mal einen Taucher, der kennt sich da aus. Nun m&#252;ssen wir uns fragen, wie sie diese Mengen mit sich herumschleppen konnten? Dazu kommt noch das Gewicht der Pressluftflaschen. Oder haben die Schauspieler jede Stunde ihre Flaschen aufgetankt? Weil sie das nicht konnten, musste jeder &#252;ber rund 100 Pressluftflaschen verf&#252;gen, das St&#252;ck 7kg schwer. Macht rund 2.100kg f&#252;r drei Mondg&#228;nger.<br />
Und da gibt es noch einen elementaren Grund, warum Landungen auf dem Mond schwieriger sind als damals wie heute angenommen: Das Gravitationsgesetz des Isaak Newton ist falsch! Aber das war und ist die Grundlage aller Berechnungen f&#252;r eine Mondlandung.</p>
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