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Distant Drums - der erste Film mit dem Wilhelmsschrei. Gary Cooper hat natürlich nicht geschrien, dafür ist er zu cool.

Wer kennt Wilhelm den Schreier? Niemand? Ich bin ziemlich sicher, dass doch. Schon mal einen Star Wars-Film oder Indiana Jones gesehen? Eben, dann hast Du Wilhelm schreien gehört. Oder in einem der rund 200 weiteren Filmen, in dem der «Wilhelmsschrei» zu hören ist. Und der tönt so:

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Es ist schon länger her, dass ich mal auf was gelesen habe zum «Wilhelmsschrei». Jetzt habe ich für die DRS 2-Rubrik «100 Sekunden Wissen» einen Beitrag dazu gemacht (Ausstrahlungstermin noch unbekannt war der 14.6.2010). Hier aber schon vorab (oder anstatt) eine kurze Geschichte des Wilhelmsschreis.

Der Ur-Schrei
Zum ersten Mal verwendet wurde der Schrei 1951 im Film «Distant Drums», ein Western mit Gary Cooper. Der spielt aber nicht wie üblich irgendwo in der Wüste von Nevada, sondern in den Everglades von Florida. Deshalb spielt auch ein Alligator die entscheidende Rolle beim ersten Wilhelmsschrei. Der beisst nämlich einen Soldaten ins Bein und zerrt ihn ins Wasser. Und der Soldat – genau, stösst den Wilhelmsschrei aus.

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BaZ-Redaktionsposter

Das Poster macht sich doch cool in meinem Zimmer.

Ich möchte mich bedanken für dieses tolle Poster von der Redaktion heute in der Zeitung. Ich habe es sofort bei mir im Zimmer an die Wand gehängt. Jetzt habe ich aber noch eine Bitte: Es hat noch viel Platz an dieser Wand. Da wäre es ganz super, wenn ihr einen Starschnitt vom Chefredaktor Matthias Geering bringen könntet. Ich fände das so toll, liebe BaZ. Danke im voraus.

Oder: wie aus dem guten David ein böser Goliath wurde. Eine kleine Polemik, die ich für DRS 2 aktuell gemacht habe.

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Die Printversion

Ein Macintosh 128 K aus den guten alten Zeiten. Foto: ##http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Macintosh_128k_transparency.png##www.allaboutapple.comi## (cc ##http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/it/deed.de##by-sa##)

Es waren einmal PC-Benutzer und solche, die das explizit nicht sein wollten. Diese andere Gruppe benutzte Apple-Computer. Sie hatten einen Mac, nicht einen Computer, nicht einen PC – nein, einen Mac und nichts anderes.

Wer einen Mac hatte, fühlte sich gut dabei. Nicht nur, weil die Hardware gut aussah und die Software einwandfrei funktionierte. Nein, wer einen Mac hatte, gehörte zu den Guten. Es war ein anti-monopolistisches Statement gegen die übermächtige Firma des Bösen – gegen Microsoft.

Das war damals, als Apple mit seinem charismatischen Anführer Steve Jobs der David war. Microsoft dagegen der Goliath mit einem Bill Gates an der Spitze, und den Kartellbehörden im Nacken, die der Firma unlautere Praktiken vorwarfen.

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