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Bürglers Blog

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Leider ist es ja schon ein paar Jahre her, dass Spieler des EHC Basel zu den Hockeystars gehörten.

Leider ist es ja schon ein paar Jahre her, dass Spieler des EHC Basel zu den Hockeystars gehörten. Foto: ##http://www.flickr.com/photos/museemccordmuseum/3294926799/##Musée McCord##

Kaum sinkt das Thermometer unter 30 Grad fängt die neue Eishockeysaison an. Da neben mir und Klaus Zaugg nur wenige ein so umfangreiches und tiefgründiges Fachwissen besitzen über die Schweizer Eishockeyszene, gewähre ich für einmal einen Einblick in meine Vorsaison-Analyse. Sie basiert auf der Leistungsanalyse in den  Trainingsspielen, den Blutwerten der Spieler und Luftdruckmessungen der Station Binningen Holeeholz.

Nach sorgfältiger Auswertung aller Daten im Google Serverpark Mountain View (Thanks Sergey!) habe ich die Topspieler für diese Saison im teamchef.ch* zusammengestellt. Und das werden also die Stars der kommenden National League A-Saison 2010/11: weiter lesen

Das so genannte Chandos Portrait von William Shakespeare, entstanden um 1610.

Das so genannte Chandos Portrait von William Shakespeare, entstanden um 1610.

Mal wieder ein Beitrag für die Rubrik «100 Sekunden Wissen» von DRS 2. Zu hören War zu hören am 23. August um 8 Uhr.

Sein Geburtsdatum kennen wir nicht. Im Kirchenregister von Stratford-upon-Avon ist lediglich das Taufdatum vermerkt: 26. April 1564. Auch dass er mit 18 Jahren eine acht Jahre ältere Frau geheiratet hat ist belegt – und sein Todesdatum: der 23. April 1616.

Sicher ist auch, dass Ende des 16. Jahrhunderts ein William Shakespeare erfolgreich als Schauspieler und Theatermann in London tätig war.

Keine Beweise
Bis heute fehlt aber der endgültige Beweis, dass dieser William Shakespeare tatsächlich der Autor jener Tragödien, historischen Dramen und Komödien ist, die seinen Namen unsterblich machten. weiter lesen

Am einen und anderen Ort wurde und wird über das Jahrbuch «Qualität der Medien» des «fög» und dessen Leiter Kurt Imhof berichtet und auch diskutiert. Ein kleine Auswahl:

Düstere Perspektiven für die Medien-Schweiz (NZZonline 13.8.)
Unbedingt einen Blick in die Kommentare werfen. Hier zeigt sich, dass für einige LeserInnen die Qualität der Medien definiert wird durch die parteipolitische Haltung, die die LeserInnen dem Medium zuschreiben. Mein Lieblingssatz: «Ich wünschte mir ehrlichere, gut recherchierte, Wahrheits und Vertrauen basierende und weniger LINKE Medien!! Volksnähe und Liebe zum Land sind gefragt!» weiter lesen

Wenn die Medien vor die Hunde gehen, bleibt uns wenigstens noch der Kaffee.

Wenn die Medien vor die Hunde gehen, bleibt uns wenigstens noch der Kaffee. Foto: ##http://www.sxc.hu/photo/1114925##Sanja Gjenero##

Kurt Imhof hat zugeschlagen. Der Zürcher Soziologe, der immer gut ist für ein provokatives Statement, legt mit einem Forscherteam diesmal gleich eine ganze Studie vor, die proviziert, indem sie den Schweizer Medien ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Kurz zusammenfasst: Mit der Qualität gehts bachab wegen den Gratisblättern und den Onlinemedien.

Ich habe die Studie erst (online) durchgeblättert, werde aber sicher weiterlesen. Dennoch, ein paar Fragen und Gedanken stellen sich schon nach einer ersten Lektüre. Beispielsweise: Wie ist das mit den Medien und der Demokratie, dem Recherchierjournalismus und den Copy-Paste-Schreiberlingen? Früher, so hör ich als Grundton der Studie, war alles besser. Wirklich? weiter lesen