10 Dinge, wie das iPhone mein Leben veränderte

Foto: Massimo Regonati (cc by-nc-sa)

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  1. Ich habe Sudoku spielen gelernt.
  2. Ich habe einen Vodcast abonniert und im Tram angeschaut.
  3. Ich bin wieder bei der Swisscom und fühle mich abgezockt.
  4. Ich werde panisch, wenn ich mit meinem SBB-App-Ticket im Zug sitze und die Batterieanzeige unter 75% sinkt.
  5. Ich frage mich, weshalb Leute ein Handy zum Telefonieren benutzen.
  6. Ich kaufe Software für Fr. 1.10 im vollen Bewusstsein, dass ich sie gleich wieder lösche nach einmal ausprobieren.
  7. Ich benutze jetzt iTunes, aber sicher nicht, um Musik zu hören.
  8. Ich bekomme keinen Rüffel mehr, weil ich zum Lesen im Bett die Nachttischlampe nicht mehr anknipsen muss.
  9. Ich ärgere mich jedes Mal, dass das iPhone im Ausland, wo es am nützlichsten wäre, kaum zu gebrauchen ist, weil viel zu teuer (und fühle mich wieder von der Swisscom abgezockt).
  10. Ich sitze dreimal so lange am stillen Örtchen und lese Tweets, Mails, News – und denke jedes Mal an die Geschichte einer Kollegin, die ihr iPhone in der Toilette versenkt hat…