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	<title>buergler.net &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Bürglers Blog</description>
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		<title>Nordkorea-Repo: So macht mans richtig</title>
		<link>http://buergler.net/2011/07/nordkorea-repo-so-macht-mans-richtig/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 22:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Da bemüht sich 10vor10 mit einer ausgefallenen Repo und reist ins Land, wo der Wahnwitz regiert &#8211; nach Nordkorea. War ja alles ganz ok, was Frau Laeri und das Team daraus machten, aber die NZZ hat zu recht den Finger auf den wunden Punkt gelegt: Trotz allem Bemühen um kritische Berichterstattung waren die Bilder zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bemüht sich 10vor10 mit einer ausgefallenen Repo und reist ins Land, wo der Wahnwitz regiert &#8211; nach Nordkorea. War ja alles ganz ok, was Frau Laeri und das Team daraus machten, aber die <a title="nzzonline" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/sf_faellt_auf_nordkorea_herein_1.11081045.html" target="_blank">NZZ hat zu recht den Finger auf den wunden Punkt</a> gelegt: Trotz allem Bemühen um kritische Berichterstattung waren die Bilder zu harmlos.</p>
<p>Wie mans anders macht, hat heute BoxOffice gezeigt. Die Sendung bringt im Sommerprogramm eine Reihe des «Guerilla-Journalisten» Shane Smith: «The Vice Guide to Film». Erste Station war Nordkorea &#8211; und wirklich super. Das muss einfach sehen.</p>
<p><script src="http://www.vbs.tv/vbs_player.js?width=480&amp;height=270&amp;ec=ZmNDhkMTrT8sQEcJFGwGoIc6ZKIso_Rm&amp;st=The%20Vice%20Guide%20To%20Film&amp;pl=http://www.vbs.tv/de-de/watch/the-vice-guide-to-film--2/north-korean-film-madness-full-length" type="text/javascript"></script></p>

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		<title>Buchpreisbindung &#8211; auch für eBooks?</title>
		<link>http://buergler.net/2011/03/buchpreisbindung-auch-fur-ebooks/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 20:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Buchpreisbindung könnte also wieder kommen und soll auch fürs Internet gelten. Ich enthalte mich dazu meines Kommentars. Was mich aber interessiert: Hat sich jemand da draussen mal kundig gemacht, ob die Regelung dann auch für eBooks gelten soll? Wie lässt sich das rechtfertigen, wenn mein Buch de facto bei amazon in den USA auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Buchpreisbindung könnte also wieder kommen und <a title="nzzonline" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/buchpreise_sollen_auch_im_internet_reguliert_werden_1.9746069.html" target="_blank">soll auch fürs Internet gelten</a>. Ich enthalte mich dazu meines Kommentars.</p>
<p>Was mich aber interessiert: Hat sich jemand da draussen mal kundig gemacht, ob die Regelung dann auch für eBooks gelten soll? Wie lässt sich das rechtfertigen, wenn mein Buch de facto bei amazon in den USA auf einem Server liegt? Falls dennoch ja: fällt es unter die Schweizer Buchpreisbindung, wenn ich in Frankreich am Strand mit meinem Kindle ein eBook kaufe, das über eine Schweizer Kreditkarte verrechnet wird? Und wiederum falls ja, mit welcher Rechtsgrundlage könnte sich die Schweiz in den Kauf einer Ware im Ausland mit einem ausländischen Verkäufer einmischen? Oder müsste ich allenfalls das Buch bei der Einfuhr in die Schweiz verzollen? Was, wenn ich es schon ganz gelesen habe?</p>
<p>Kurz: Man kann unseren Parlamentariern nur viel Spass wünschen bei der Ausarbeitung eines Gesetzes, das das Internet bändigen will. Oder was seh ich falsch?</p>

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		<title>Ist das noch politische Propaganda?</title>
		<link>http://buergler.net/2011/01/ist-das-noch-politische-propaganda/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 20:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mir zum ersten Mal dieses Plakat untergekommen. Man kann annehmen, dass es sich um ein Abstimmungsplakat handelt, das Stimmung macht gegen die Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt». Vielleicht bin ich naiv, aber ich finds trotz all der Stiefel und Schäfchen immer wieder erschreckend, zu welch perversen Verdrehungen da irgendwelche Hirne fähig sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1501" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2011/01/110104_plakat.jpg" rel="lightbox[1500]" title="Plakat"><img class="size-medium wp-image-1501" title="Plakat" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2011/01/110104_plakat-300x225.jpg" alt="Abstimmungsplakat? " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Abstimmungsplakat? </p></div>
<p>Heute ist mir zum ersten Mal dieses Plakat untergekommen. Man kann annehmen, dass es sich um ein Abstimmungsplakat handelt, das Stimmung macht gegen die Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt».</p>
<p>Vielleicht bin ich naiv, aber ich finds trotz all der Stiefel und Schäfchen immer wieder erschreckend, zu welch perversen Verdrehungen da irgendwelche Hirne fähig sind.</p>
<p>Der Politik attestiert man ja gerne, dass sie irgendwo zwischen Dichtung und Lüge agiert. Aber das hier ist sogar jenseits dieser Kategorien. Und das Schlimmste: Da wird es Leute geben, die diesen Dreck noch glauben.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<h2 class="webTitleH2">Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt»</h2>
</div>

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		<title>Swissoil macht furchterregende Propaganda</title>
		<link>http://buergler.net/2010/09/swissoil-macht-furchterregende-propaganda/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Würdest du einer Abstimmungsempfehlung dieses Mannes (Bild links) folgen? Eben! Geht mir genau so. Das Bild ist nicht nur fürchterlich, es ist furchterregend. Der zweiseitige Prospekt, auf dem das Bild prangt, ist mir heute ins Haus geflattert und stammt nicht etwa von einem unbedarften Dorfverein. Nein, der Mann auf dem Bild heisst Thomas P. Scheurer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1409" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/09/100909_swissoil.jpg" rel="lightbox[1408]" title="Swissoil"><img class="size-medium wp-image-1409" title="Swissoil" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/09/100909_swissoil-300x225.jpg" alt="Schon mal was von Bildschnitt gehört?" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Schon mal was von Bildschnitt gehört?</p></div>
<p>Würdest du einer Abstimmungsempfehlung dieses Mannes (Bild links) folgen? Eben! Geht mir genau so. Das Bild ist nicht nur fürchterlich, es ist furchterregend.</p>
<p>Der zweiseitige Prospekt, auf dem das Bild prangt, ist mir heute ins Haus geflattert und stammt nicht etwa von einem unbedarften Dorfverein. Nein, der Mann auf dem Bild heisst Thomas P. Scheurer und ist Präsident der Swissoil beider Basel. Er will mir was weismachen über «Öl ist die Zukunft», oder so.</p>
<p>Ich habs nicht gelesen. Erstens: viel zu viel Text. Zweitens: Dieses Bild! Und Drittens: Idiotischer Titel: Illusionitis &#8211; tönt nach einer ansteckenden Krankheit, wenn man das Wort dann mal entziffert hat.<span id="more-1408"></span></p>
<div id="attachment_1410" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/09/100909_swissoil2.jpg" rel="lightbox[1408]" title="Swissoil"><img class="size-medium wp-image-1410" title="Swissoil" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/09/100909_swissoil2-300x225.jpg" alt="Liess seine SVP-Verbindungen nicht spielen: Caspar Baader." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Liess seine SVP-Verbindungen nicht spielen: Caspar Baader.</p></div>
<p>Offenbar gehts dem Ölgewerbe wirklich mies, die scheinen kein Geld mehr zu haben. Der Prospekt sieht so was von handgestrickt aus, das kann kein Grafikbüro gestaltet haben. Falls doch, meine innige Bitte: Wechselt den Beruf!</p>
<p>Genügend Erfahrung mit Politproganda ist bei dem Verein durchaus vorhanden. Der Baselbieter SVP-Nationalrat Caspar Baader (eingequetscht auf dem Bild rechts)  ist immerhin Präsident von Swissoil Schweiz.</p>
<p>Aber vielleicht wars ihm halt das Geld auch nicht wert für eine Branche im Niedergang.</p>

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		<title>Medien in der Krise &#8211; Reaktionen</title>
		<link>http://buergler.net/2010/08/medien-in-der-krise-reaktionen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 18:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Imhof]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Am einen und anderen Ort wurde und wird über das Jahrbuch «Qualität der Medien» des «fög» und dessen Leiter Kurt Imhof berichtet und auch diskutiert. Ein kleine Auswahl: Düstere Perspektiven für die Medien-Schweiz (NZZonline 13.8.) Unbedingt einen Blick in die Kommentare werfen. Hier zeigt sich, dass für einige LeserInnen die Qualität der Medien definiert wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am einen und anderen Ort wurde und wird über das <a href="http://jahrbuch.foeg.uzh.ch/Seiten/default.aspx" target="_blank">Jahrbuch «Qualität der Medien»</a> des «fög» und dessen Leiter Kurt Imhof berichtet und auch diskutiert. Ein kleine Auswahl:</p>
<p><a title="NZZonline" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/duestere_perspektiven_fuer_die_medien-schweiz_1.7198332.html" target="_blank">Düstere Perspektiven für die Medien-Schweiz</a> (NZZonline 13.8.)<br />
Unbedingt einen Blick in die Kommentare werfen. Hier zeigt sich, dass für einige LeserInnen die Qualität der Medien definiert wird durch die parteipolitische Haltung, die die LeserInnen dem Medium zuschreiben. Mein Lieblingssatz: «Ich wünschte mir ehrlichere, gut recherchierte, Wahrheits und Vertrauen  basierende und weniger LINKE Medien!!  Volksnähe und Liebe zum Land sind  gefragt!»<span id="more-1352"></span></p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/wir_verdienen_keinen_billig-journalismus_1.5431328.html" target="_blank">«Wir verdienen keinen Billig-Journalismus»</a> (NZZonline 13.8.)<br />
Kurt Imhof im Interview über seinen Projekt «Medien-Observatorium». Ein paar Erläuterungen, weshalb er überhaupt den Medien auf die Finger schauen will und wer das (nicht) bezahlen will. Der Kulturpessimist dringt durch im Interview, aber sein Feuer für seine Mission weckt doch noch ein bisschen Sympathien (bei mir).</p>
<p><a title="SF Videoportal" href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=ddd74fb2-7412-4268-a85f-bb3d15f44000" target="_blank">Medien in der Krise?</a> (SF Tagesschau 13.8.)<br />
Zwei Reaktionen auf die Aussagen des Jahrbuchs. «Diese Studie ist falsch», meint kurz und bündig Hanspeter Lebrument, Präsident des Verbandes Schweizer Presse. Unter anderem deshalb, weil Journalisten heute so gut seien, dass sie auch von der Privatwirtschaft abgeworben würden. Noch umwerfender ist die Argumentation von 20 Minuten Onlinechef Hansi Voigt, der in den Kommentaren auf seiner Webseite einen wertvollen Beitrag zur demokratischen Diskussion sieht.<br />
Ich weiss, 20 Sekunden-Statements lassen keinen grossen Diskurs zu, aber hätte es nicht griffigere Argumente gegeben?</p>
<p><a title="medienspiegler.ch" href="http://www.medienspiegel.ch/archives/002684.html" target="_blank">Medienschau</a> (medienspiegler.ch)<br />
Martin Hitz fasst die Studie zusammen, eine erste Diskussion auf dem Blog nimmt eine eigentümliche Wendung, wie auch «ein Journalist» findet: «Amüsante Diskussion hier: Da erscheint also eine Studie, die einen  Qualitätsverlust der Schweizer Medien festgestellt haben will und den  Medien vorwirft, zunehmend Formfragen statt Inhalte zu erörtern. Und  worüber diskutieren die Kommentatoren und Medienfachleute in diesem  Blog? Ob die Studie kostenlos oder nur gegen Bezahlung erhältlich sein  soll.»</p>
<p><a title="medienspiegler.ch" href="http://www.medienspiegel.ch/archives/002685.html" target="_blank">Jahrbuch «Qualität der Medien»: Diskussionsbeitrag von Prof. Kurt Imhof</a> (medienspiegler.ch)<br />
In der Diskussion zum Diskussionsbeitrag von Kurt Imhof gehts dann mehr zur Sache. Unbedingt reinschauen.</p>
<p><a title="thomnagy.posterous.com" href="http://thomnagy.posterous.com/6-grunde-weshalb-kurt-imhof-mit-seinen-aussag" target="_blank">6 Gründe, weshalb Kurt Imhof mit seinen Aussagen zur Qualität in den Medien falsch liegt</a> (thomnagy.posterous.com)<br />
Die sechs Gründe, die Thom Nagy anführt, haben eine interessante Diskussion auf seinem Blog angeregt, die auch auf den <a title="philippe-wampfler.com" href="http://philippe-wampfler.com/2010/08/15/die-journalisten-schlagen-zuruck-imhof-und-die-qualitat-der-medien/" target="_blank">Blog von Philippe Wampfler</a> überschwappte.</p>
<p><a title="sonntagszeitung.ch" href="http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/kolumne-peter-rothenbuehler/" target="_blank">«Lieber Kurt Imhof» Kolumne von Peter Rothenbühler</a> (SoZ 15.8.)<br />
Kürzer als Kollege <a title="twitter.com/patsch" href="http://twitter.com/patsch/status/21231300546" target="_self">Patrik Tschudin</a> kann man diese Kolumne von Peter Rothenbühler nicht zusammenfassen: «Rothenbühler, &#8220;Erfinder&#8221; des .ch-People-Journalismus, pinkelt in SoZ Medien-Imhof ans Bein.» Besonders hervorzuheben wäre einzig noch dieser Nierenschlag (um bei der Urin-Metapher zu bleiben): «Ich (Rothenbühler) wette, du (Imhof) liest Zeitungen gratis (weil von der Uni abonniert).»</p>
<p><a title="tagesanzeiger.ch" href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Boulevard-ist-ein-ueberholter-Kampfbegriff/story/26069357" target="_blank">«Boulevard ist ein überholter Kampfbegriff»</a> (TagesAnzeiger online, 17.8.)<br />
Der Tages-Anzeiger hat Karl Lüönd («Er gehörte der Chefredaktion von «Blick», «Züri Leu» und «Züri Woche» an. ») befragt. Ich hab das Heu definitiv nicht auf der gleichen Bühne wie er. Aber er wirft ganz salopp, schon fast schludrig die eine oder andere Frage auf, die man sich mal durch den Kopf gehen lassen darf.</p>

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		<title>Medien in der Krise &#8211; früher war alles besser?</title>
		<link>http://buergler.net/2010/08/medien-in-der-krise-frueher-war-alles-besser/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 13:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurt Imhof hat zugeschlagen. Der Zürcher Soziologe, der immer gut ist für ein provokatives Statement, legt mit einem Forscherteam diesmal gleich eine ganze Studie vor, die proviziert, indem sie den Schweizer Medien ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Kurz zusammenfasst: Mit der Qualität gehts bachab wegen den Gratisblättern und den Onlinemedien. Ich habe die Studie erst (online) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kurt Imhof - Porträt auf der Uni ZH Hompage" href="http://www.foeg.uzh.ch/forschungsbereich/team/detail.aspx?id=58" target="_self"></a></p>
<div id="attachment_1343" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/08/100815_coffee_newspaper.jpg" rel="lightbox[1329]" title="Kaffee trinken, Zeitung lesen"><img class="size-medium wp-image-1343" title="Kaffee trinken, Zeitung lesen" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/08/100815_coffee_newspaper-300x225.jpg" alt="Wenn die Medien vor die Hunde gehen, bleibt uns wenigstens noch der Kaffee. " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn die Medien vor die Hunde gehen, bleibt uns wenigstens noch der Kaffee. Foto: ##http://www.sxc.hu/photo/1114925##Sanja Gjenero##</p></div>
<p><a title="Kurt Imhof - Porträt auf der Uni ZH Hompage" href="http://www.foeg.uzh.ch/forschungsbereich/team/detail.aspx?id=58" target="_blank">Kurt Imhof</a> hat zugeschlagen. Der Zürcher Soziologe, der immer gut ist für ein provokatives Statement, legt mit einem Forscherteam diesmal gleich <a title="Studie: Qualität der Medien " href="http://jahrbuch.foeg.uzh.ch/Seiten/default.aspx" target="_blank">eine ganze Studie</a> vor, die proviziert, indem sie den Schweizer Medien ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Kurz zusammenfasst: Mit der Qualität gehts bachab wegen den Gratisblättern und den Onlinemedien.</p>
<p>Ich habe die Studie erst (online) durchgeblättert, werde aber sicher weiterlesen. Dennoch, ein paar Fragen und Gedanken stellen sich schon nach einer ersten Lektüre. Beispielsweise: Wie ist das mit den Medien und der Demokratie, dem Recherchierjournalismus und den Copy-Paste-Schreiberlingen? Früher, so hör ich als Grundton der Studie, war alles besser. Wirklich?<span id="more-1329"></span></p>
<p><strong>Recherche &#8211; mythisch überhöht</strong><br />
Ich hatte nie das Gefühl in einem Berufsumfeld zu arbeiten, in dem die Recherche zum Alltag gehört (wenn man darunter mehr versteht, als nur herum zu telefonieren). Es fehlt auf jeder Redaktion grundsätzlich die Zeit, sich vertieft und langfristig mit Themen auseinanderzusetzen und das nicht erst seit gestern. Das heisst nicht, dass es die Recherche nicht gab oder gibt. Aber ihr Stellenwert scheint mir in der Imhof&#8217;schen Studie doch etwas mythisch überhöht.</p>
<p>Natürlich gab es den <a title="www.meienberg.ch" href="http://www.meienberg.ch/" target="_blank">Niklaus Meienberg</a>, der aber mehr durch Reportagen glänzte als durch Recherche, oder die Enttarnung des <a title="Wikipedia: P-26" href="http://de.wikipedia.org/wiki/P-26" target="_blank">P-26</a>-Chefs durch Urs Paul Engeler und noch einige andere Geschichten mehr, die zu politischen und gesellschaftlichen Turbulenzen führte. Aber grundsätzlich ist uns in der Schweiz der <a title="Wikipedia: Investigativer Journalismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Investigativer_Journalismus" target="_blank">investigative Journalismus </a>eher fremd und besitzt kaum eine historische Tradition. Wir hatten ja auch nie ein Pendant zur deutschen Form, wie sie der «Spiegel» pflegt (ich hoffe, da ruft niemand «Facts» &#8211; also bitte!).</p>
<p><strong>Medien als vierte Gewalt?</strong><br />
Die Schweizer Zeitungen entwickelten sich von ideologischen Postillen (als es noch linke AZs gab als Gegengewicht zur rechten NZZ) über Forumszeitungen (da wollte man ideologisch breiten Raum abdecken) zur heutigen Form. Wie man diese heutige Form definiert? Ich weiss es auch nicht, Vorschläge willkommen.</p>
<p>Mir scheint, es geht um Betroffenheit (was die LeserInnen im Alltag betrifft), um Zielgruppen (schreiben für bestimmte soziodemografische Gruppen, aber möglichst viele), um Lebenshilfe (das, was die LeserInnen betrifft, erklären) &#8211; oder so.</p>
<p>Aber die Medien als vierte Gewalt, die zwischen der Gesellschaft, der Bürgerinnen und Bürgern, und dem Staat stand mit einer Wirkungsmacht &#8211; das gab es nie wirklich.</p>
<p><strong>Wie Medien Abstimmungen steuern &#8211; oder nicht</strong><br />
Deshalb zweifle ich auch ein wenig an Imhofs Schlüsse zur Rolle der Medien bei der Minarett-Initiative. Ich zweifle nicht daran, dass die Medien es versäumten, die Initiative in den richtigen Zusammenhang zu stellen. Ich zweifle aber daran, ob das einen Einfluss auf das Resultat hatte.</p>
<p>Es gibt immer noch das Beispiel aus den «heileren Zeiten»: die EWR-Abstimmung 1992. Damals gab es keine nennenswerte Zeitung, die sich nicht für den EWR-Beitritt aussprach und das auch breit im Blatt mit Artikeln unterlegte &#8211; und doch: Es kam anders heraus. Also spielen hier wohl noch andere Faktoren eine Rolle. Die Rolle der Medien halte ich nicht für ausschlaggebend. Das soll aber nicht heissen, die Medien hätten keine Verantwortung im gesellschaftlichen Diskurs. Wer das glaubt, der macht es sich dann doch zu einfach.</p>
<p><strong>Leser und die Objektivität</strong><br />
Kommt hinzu: Die Leserinnen und Leser haben die Tendenz, Artikel in den Medien als objektiv oder verfälschend zu deklarieren, je nachdem ob der Artikel ihre Meinung wiedergibt oder nicht. Das führt aber schon zu einem anderen Thema, das in der Studie auch angesprochen wird: Die Beteiligung der Leser am demokratischen Prozess im Zeitalter des Internets. Das lohnt sicher einen weiteren Blog-Beitrag.</p>
<p><em>[Disclosure, falls jemand das für erwähnenswert erachtet: Ich bin Mitarbeiter von Schweizer Radio DRS (DRS 2) und seit über zehn Jahren Onlinejournalist. Zuvor Radioredaktor und davor mehrere Jahre Redaktor bei einer Regionalzeitung.]</em></p>

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		<title>Ada Lovelace</title>
		<link>http://buergler.net/2010/03/ada-lovelace/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[100 Sekunden Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[DRS 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe auch einen Beitrag geleistet zum «Ada Lovelace-Day». Er entspricht zwar nicht ganz genau den Anforderungen der Aktion, sondern ist eher als eine Art Meta-Beitrag zu betrachten. Aber immerhin: Man erfährt in 100 Sekunden, wer Ada Lovelace war (falls man es noch nicht wusste). 100 Sekunden Wissen, DRS 2, 24.3.2010. Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1036" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/03/100324_ada_lovelace.jpg" rel="lightbox[1034]" title="Ada Lovelace"><img class="size-full wp-image-1036" title="Ada Lovelace" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/03/100324_ada_lovelace.jpg" alt="Ada Lovelace" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Ada Lovelace, 1836</p></div>
<p>Ich habe auch einen Beitrag geleistet zum «<a title="Wikipedia: Ada Lovelace" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ada_Lovelace" target="_blank">Ada Lovelace</a>-Day». Er entspricht zwar nicht ganz genau den <a title="Ada Lovelace-Day" href="http://findingada.com/about/" target="_blank">Anforderungen der Aktion</a>, sondern ist eher als eine Art Meta-Beitrag zu betrachten. Aber immerhin: Man erfährt in 100 Sekunden, wer Ada Lovelace war (falls man es noch nicht wusste).</p>
<p><a title="100 Sekunden Wissen" href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/100-sekunden-wissen.html" target="_blank">100 Sekunden Wissen</a>, <a title="DRS 2, der Sender für Kultur und Wissen" href="http://www.drs2.ch" target="_self">DRS 2</a>, <a title="Beitrag Ada Lovelace in 100 Sekunden Wissen" href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/100-sekunden-wissen/2606.sh10128791.html" target="_blank">24.3.2010</a>.</p>

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		<title>Graziös, diese Ursula Wyss</title>
		<link>http://buergler.net/2010/02/garzioes-diese-ursula-wyss/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 22:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[SP-Fraktionschefin Ursula Wyss war bei Giacobbo/Müller zu Gast. Besonders beeindruckt hat mich, wie sie die Bühne betreten hat. Das ist einfach Klasse, wie sie unglaublich graziös die linke Hand so locker fallen lässt. Da spiegelt sich ihre Gelassenheit und gleichzeitig signalisiert sie, dass natürlich alle eingeladen sind, ihr die Hand zu küssen, wie es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SP-Fraktionschefin Ursula Wyss war bei Giacobbo/Müller zu Gast. Besonders beeindruckt hat mich, wie sie die Bühne betreten hat.</p>
<p><object id="001" style="width: 512px; height: 384px;" classid="clsid:6bf52a52-394a-11d3-b153-00c04f79faa6" width="512" height="384" codebase="http://activex.microsoft.com/activex/controls/mplayer/en/nsmp2inf.cab#Version=5,1,52,701"><param name="autostart" value="false" /><param name="name" value="wyss" /><param name="url" value="http://buergler.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/wyss_001.wmv" /><param name="vspace" value="10" /><param name="hspace" value="10" /><param name="src" value="http://buergler.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/wyss_001.wmv" /><embed id="001" style="width: 512px; height: 384px;" type="application/x-mplayer2" width="512" height="384" src="http://buergler.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/wyss_001.wmv" hspace="10" vspace="10" url="http://buergler.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/wyss_001.wmv" name="wyss" autostart="false"></embed></object></p>
<p>Das ist einfach Klasse, wie sie unglaublich graziös die linke Hand so locker fallen lässt. Da spiegelt sich ihre Gelassenheit und gleichzeitig signalisiert sie, dass natürlich alle eingeladen sind, ihr die Hand zu küssen, wie es sich für eine Politikerin ihres Formats ja gehören würde. So gibt sich eine zukünftige Bundesrätin! (auch wenn sie noch nicht den schwarzen Hosenanzug trägt, das kann ja noch werden).</p>

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		<title>Wieviele Reporter brauchts für eine Katastrophe?</title>
		<link>http://buergler.net/2010/01/wieviele-reporter-brauchts-fuer-eine-katastrophe/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 14:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Medienmagazin «On the Media»von NPR hat die Frage aufgegriffen, die ich mir beim ganzen Rummel um das Erdbeben in Haiti auch mal gestellt habe: Wie viele Journalisten tummelten sich da eigentlich im Erdbebengebiet? Standen die nicht dauernd im Weg rum? Hielten sie die Rettungskräfte nicht von der Arbeit ab? Kurz: Wie sinnvoll ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_886" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/unitednationsdevelopmentprogramme/4293408377/"><img class="size-full wp-image-886" title="Aufräumarbeiten in Haiti" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/01/4293408377_d8d645e330.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">A UNDP cash for work programme is putting Haitians on the street clearing rubble and rebuilding. Foto: UNDP (cc ##http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de##by##)</p></div>
<p>Das Medienmagazin «<a title="On the Media" href="http://www.onthemedia.org/" target="_blank">On the Media</a>»von NPR <a title="Danger in Numbers" href="http://www.onthemedia.org/transcripts/2010/01/22/02" target="_blank">hat die Frage aufgegriffen</a>, die ich mir beim ganzen Rummel um das Erdbeben in Haiti auch mal gestellt habe: Wie viele Journalisten tummelten sich da eigentlich im Erdbebengebiet? Standen die nicht dauernd im Weg rum? Hielten sie die Rettungskräfte nicht von der Arbeit ab? Kurz: Wie sinnvoll ist es eigentlich, wenn sich der Journalistenstrom in ein Katastrophengebiet ergiesst?</p>
<p>Die drei grossen US-Fernsehstationen entsandten offenbar je zwischen 25 und 75 Leuten. Und die mussten ja zu Essen haben, Unterkünfte und waren nur ein kleiner Teil des ganzen Trosses. Im Interview mit «On the Media» sagt ein Journalist, dass nicht zuletzt wegen der Journalisten aus aller Welt die Lebensmittelpreise in den Himmel schossen. Einige hätten zwar ihre Nahrungsmittel selber mitgenommen &#8211; aber auch da ist die Frage: Weshalb für sich und nicht für die Notleidenden?</p>
<p><span id="more-884"></span></p>
<p>Sicher: Diese Fragestellung ist irgendwo naiv. Die Leser, Hörerinnen, Zuschauer wollen und sollen über eine solche Katastrophe informiert werden. Und ohne die schrecklichen Bilder aus Haiti wären wahrscheinlich auch die Millionenspenden für die Glückskette nicht zusammengekommen.</p>
<p>Aber auf der anderen Seite gibts da auch den Wettbewerb unter den Medien, das Rennen um die exklusiven Bilder des Schreckens, den man durchaus in Frage stellen darf. Muss das in solchen Fällen wirklich sein? Oder wäre es nicht ausreichend, wenn ein begrenzter Pool von Journalisten die Networks und Agenturen mit Informationen und Bildern versorgt und man für einmal den Quotenwettbewerb vergisst?</p>
<p>Ich weiss es nicht. Ich war noch nie bei einem solchen Ereignis vor Ort. Ich habe keine Ahnung, ob sich die Journalisten als vernünftige Reporter oder als Meute gebärden. Aber als Medienkonsument stellt sich die Frage eben schon: Überwiegt der Nutzen dieser Reportereinsätze oder der Nachteil, den sie vor Ort verursachen? Und natürlich darf sich auch jeder Medienkonsument selber fragen, wieviel er oder sie mit seiner Sensationslüsternheit dazu beiträgt.</p>
<p>Immerhin sind wir noch nicht so weit wie die Amis. Die <a title="Operating Theater" href="http://www.onthemedia.org/transcripts/2010/01/22/01" target="_blank">zweite Geschichte</a> von «On the Media»verursacht bei mir nur Kopfschütteln. Die grossen Networks haben offenbar eigene Ärztinnen und Ärzte, die normalerweise als Reporter arbeiten, in solchen Fällen dann aber als operierende TV-Ärzte fungieren. Sie helfen zwar, aber immer im Licht der Scheinwerfer ihrer Kameras &#8211; und verlieren dabei offensichtlich manchmal die nötige Objektivität.</p>

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		<item>
		<title>Drei Gründe für eine Zeitreise und eine Namensänderung</title>
		<link>http://buergler.net/2010/01/drei-gruende-fuer-eine-zeitreise-und-eine-namensaenderung/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diesunddas]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wollte schon lange mal auch eine Liste machen mit &#8220;X Gründen für Y&#8221;. Und heute bin ich über ein paar Videos gestolpert, da stellte ich mir die Frage: Wieder Teenager? Nein danke, in die Zeit könnte mich niemand zurück prügeln. Ausser &#8211; für diese drei Gründe, da würde ich keine Sekunde zögern. Und im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte schon lange mal auch eine Liste machen mit &#8220;X Gründen für Y&#8221;. Und heute bin ich über ein paar Videos gestolpert, da stellte ich mir die Frage:</p>
<p>Wieder Teenager? Nein danke, in die Zeit könnte mich niemand zurück prügeln. Ausser &#8211; für diese drei Gründe, da würde ich keine Sekunde zögern. Und im ersten Fall liesse ich mich sogar umtaufen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Blondie: Denis</h2>
<p><a href="http://buergler.net/2010/01/drei-gruende-fuer-eine-zeitreise-und-eine-namensaenderung/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h2 style="text-align: center;">Pat Benatar: Hell Is for Children</h2>
<p><a href="http://buergler.net/2010/01/drei-gruende-fuer-eine-zeitreise-und-eine-namensaenderung/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p style="text-align: center;">Spätestens hier scheiden sich dann wohl die Geister endgültig, wie ich aus Erfahrung weiss.</p>
<h2 style="text-align: center;">Kate Bush: Wuthering Heights</h2>
<p><a href="http://buergler.net/2010/01/drei-gruende-fuer-eine-zeitreise-und-eine-namensaenderung/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>

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