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Mein kleiner Geburtstagsgruss nach Atlanta in (etwas mehr als) 100 Sekunden.

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CNN Screenshot

CNN: Auch nach 30 Jahren immer noch dort, wos passiert.

Und hier als Text:

Die besten Wünsche zum 30. Geburtstag von CNN sind angebracht: Mit dem Blick zurück auf eine Leistung, die das News-Business weltweit veränderte. Und mit dem Blick voraus in die Zukunft – denn CNN geht es bei weitem nicht mehr so gut wie auch schon.

Als der Unternehmer Ted Turner am 1. Juni 1980 mit seinem 24-Stunden-Nur-Nachrichten-Fernsehen auf Sendung ging, da wurde er von den grossen amerikanischen Fernsehstationen noch belächelt.

Das änderte sich mit der Explosion des Space Shuttle Challenger beim Start 1986, dem Fall der Berliner Mauer und dem Golf-Krieg 1991. [Audio CNN-Station ID]  wurde zum Inbegriff aktuellster Fernsehberichterstattung: News as it happens – dabei sein, während es passiert – war das Leitmotiv des Senders und ein weltweit wachsendes Publikum schaute zu. weiter lesen

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BaZ-Redaktionsposter

Das Poster macht sich doch cool in meinem Zimmer.

Ich möchte mich bedanken für dieses tolle Poster von der Redaktion heute in der Zeitung. Ich habe es sofort bei mir im Zimmer an die Wand gehängt. Jetzt habe ich aber noch eine Bitte: Es hat noch viel Platz an dieser Wand. Da wäre es ganz super, wenn ihr einen Starschnitt vom Chefredaktor Matthias Geering bringen könntet. Ich fände das so toll, liebe BaZ. Danke im voraus.

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Oder: wie aus dem guten David ein böser Goliath wurde. Eine kleine Polemik, die ich für DRS 2 aktuell gemacht habe.

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Die Printversion

Ein Macintosh 128 K aus den guten alten Zeiten. Foto: www.allaboutapple.comi (cc by-sa)

Es waren einmal PC-Benutzer und solche, die das explizit nicht sein wollten. Diese andere Gruppe benutzte Apple-Computer. Sie hatten einen Mac, nicht einen Computer, nicht einen PC – nein, einen Mac und nichts anderes.

Wer einen Mac hatte, fühlte sich gut dabei. Nicht nur, weil die Hardware gut aussah und die Software einwandfrei funktionierte. Nein, wer einen Mac hatte, gehörte zu den Guten. Es war ein anti-monopolistisches Statement gegen die übermächtige Firma des Bösen – gegen Microsoft.

Das war damals, als Apple mit seinem charismatischen Anführer Steve Jobs der David war. Microsoft dagegen der Goliath mit einem Bill Gates an der Spitze, und den Kartellbehörden im Nacken, die der Firma unlautere Praktiken vorwarfen.

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Spiegel-Cover iKult

«Der Spiegel» 17/26.4.10. Foto: Bürgler (cc by-sa)

Spiegel iKult

Der iKult hängt - zwischen Google und Napster. Foto: Bürgler (cc by-sa)

Natürlich gehört der neueste Spiegel-Titel «Der iKult» in meine Sammlung von Zeitschriftencovers über Multimediathemen, die bei mir am Arbeitsplatz hängt. Dieses Cover hab ich mir aber sofort gesichert und gerahmt, bevors da irgendwelche Fettflecken drauf gib, weils einfach so genial ist. Nicht Steve Jobs bei einer seiner Messen, kein iPad, -phone oder sonstiges -ding, nein: nur der Apfel und die gereckten Hände der JüngerInnen, die danach gieren. Super!

Jetzt muss ich noch den Artikel lesen, um zu sehen, ob er hält, was das Titelbild verspricht.

Nachtrag:

Drei Saunagänge später hab ich jetzt die Titelgeschichte gelesen und bin mir nicht sicher, wie ich sie einordnen soll. Ich hätte mir aber mehr zum «iKult» und weniger zu Steve Jobs erhofft.

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Eine Seite lang interviewt der oberste Angestellte, Baz-Chefredaktor Matthias Geering, seinen neuen Chef, Verleger Martin Wagner, in der heutigen Basler Zeitung. Es steht zwar gross darüber “Ich werde für guten Journalismus kämpfen”, aber dieser Titel spiegelt den Inhalt des Interviews nicht wirklich.

Wagner ist schon lange im Mediengeschäft oder besser: im Geschäft mit Medien. Letztlich geht es ihm ums Geschäft, davon versteht er was. Beim Journalismus ergeht er sich in wohlklingender Selbstbeweihräucherung (“Die Basler Zeitung ist ein Qualitätslabel”).

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