
Apollo 11: Buzz Aldrin betritt als zweiter Mensch den Mond.
Es ist zwar nicht mein JFK-Moment, weil ich echt nicht mehr weiss, was ich am 21. Juli 1969 um etwa 4 Uhr morgens gemacht habe. Möglich, dass ich vor dem Fernseher gesessen habe, als Neil Armstrong den Mond betrat. War ja schliesslich mitten in den Schulferien. Vielleicht waren wir aber auch noch in Spanien in den Ferien – da waren wir 69, das weiss ich noch.
Auf jeden Fall gehören die Landung von Apollo 11 auf dem Mond und die anschliessenden Apollo-Flüge zum Erdtrabanten zu jenen Dingen, die mich als Bub faszniert und ehrlich gesagt bis heute nicht losgelassen haben.
Umso mehr, seit ich vor ein paar Jahren im Kennedy Space Center in Florida gesehen habe, womit die auf den Mond geflogen sind: Was sich damals Computer nannte, würde heute keiner mehr kaufen, weil man wahrscheinlich nicht mal Tetris darauf spielen kann (übrigens ein anderer Jubilar in diesem Jahr). Immerhin: Die Saturn V Rakete, die war eindrücklich, und der traut man auch zu, dass sie bis zum Mond geflogen ist.
Ich konnte mirs jetzt nicht verkneifen, zum Jubiläum wieder mal ein Buch zum Apollo-Programm zu kaufen. Bin im «Spiegel» darauf gestossen: «Moondust. In Search of the Men Who Fell to Earth» von Andrew Smith. weiter lesen