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Mein kleiner Geburtstagsgruss nach Atlanta in (etwas mehr als) 100 Sekunden.

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CNN Screenshot

CNN: Auch nach 30 Jahren immer noch dort, wos passiert.

Und hier als Text:

Die besten Wünsche zum 30. Geburtstag von CNN sind angebracht: Mit dem Blick zurück auf eine Leistung, die das News-Business weltweit veränderte. Und mit dem Blick voraus in die Zukunft – denn CNN geht es bei weitem nicht mehr so gut wie auch schon.

Als der Unternehmer Ted Turner am 1. Juni 1980 mit seinem 24-Stunden-Nur-Nachrichten-Fernsehen auf Sendung ging, da wurde er von den grossen amerikanischen Fernsehstationen noch belächelt.

Das änderte sich mit der Explosion des Space Shuttle Challenger beim Start 1986, dem Fall der Berliner Mauer und dem Golf-Krieg 1991. [Audio CNN-Station ID]  wurde zum Inbegriff aktuellster Fernsehberichterstattung: News as it happens – dabei sein, während es passiert – war das Leitmotiv des Senders und ein weltweit wachsendes Publikum schaute zu. weiter lesen

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SP-Fraktionschefin Ursula Wyss war bei Giacobbo/Müller zu Gast. Besonders beeindruckt hat mich, wie sie die Bühne betreten hat.

Das ist einfach Klasse, wie sie unglaublich graziös die linke Hand so locker fallen lässt. Da spiegelt sich ihre Gelassenheit und gleichzeitig signalisiert sie, dass natürlich alle eingeladen sind, ihr die Hand zu küssen, wie es sich für eine Politikerin ihres Formats ja gehören würde. So gibt sich eine zukünftige Bundesrätin! (auch wenn sie noch nicht den schwarzen Hosenanzug trägt, das kann ja noch werden).

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A UNDP cash for work programme is putting Haitians on the street clearing rubble and rebuilding. Foto: UNDP (cc by)

Das Medienmagazin «On the Media»von NPR hat die Frage aufgegriffen, die ich mir beim ganzen Rummel um das Erdbeben in Haiti auch mal gestellt habe: Wie viele Journalisten tummelten sich da eigentlich im Erdbebengebiet? Standen die nicht dauernd im Weg rum? Hielten sie die Rettungskräfte nicht von der Arbeit ab? Kurz: Wie sinnvoll ist es eigentlich, wenn sich der Journalistenstrom in ein Katastrophengebiet ergiesst?

Die drei grossen US-Fernsehstationen entsandten offenbar je zwischen 25 und 75 Leuten. Und die mussten ja zu Essen haben, Unterkünfte und waren nur ein kleiner Teil des ganzen Trosses. Im Interview mit «On the Media» sagt ein Journalist, dass nicht zuletzt wegen der Journalisten aus aller Welt die Lebensmittelpreise in den Himmel schossen. Einige hätten zwar ihre Nahrungsmittel selber mitgenommen – aber auch da ist die Frage: Weshalb für sich und nicht für die Notleidenden?

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Buzz Aldrin beim Training für den Flug - oder für den grossen Betrug?

Buzz Aldrin beim Training für den Flug - oder für den grossen Betrug?

Das hat wieder mal richtig Spass gemacht, im Internet rumzuwühlen nach den Verschwörungstheorien in Sachen Mondlandung. «We Never Went to the Moon» hat 1976 der Amerikaner Bill Kaysing behauptet und seither gibt es einige, die das unbedingt glauben und beweisen wollen.

Einsteigen sollte man mit der Spiegel-TV-Sendung, die deutsche Version einer Sendung von Fox-TV aus dem Jahr 2001. Da bekommt man alles schön serviert von falschen Schatten auf den Fotos, wehenden Flaggen auf dem Mond, der tödlichen Strahlung, die Astronauten nie überlebt hätten usw. Und das beste an der Sendung ist, dass kaum Gegenargumente gebracht werden. Das lässt einen tatsächlich einen Augenblick zweifeln (oder doch nicht, wenn man das hier gelesen hat).

Eine gute Übersicht über alle vermeintlichen Beweise für die Mondlüge – und wie es wirklich war, findet man auf apollo-projekt.de oder clavius.org. Unbedingt anschauen.

Das war übrigens noch mein «Netzgespräch» auf DRS 2 zum Thema.

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Das Jahr 2009 ist zwar noch nicht mal zur Hälfte vorüber, aber es hat schon einige Wortschöpfungen geboren, die meiner Meinung nach valable Kandidaten für das (Un)Wort des Jahres sind und sich vor allem gleich noch als hervorragender Stoff für die Leinwand/Glotze eignen. Aus Abwrackprämie, Steueroase, toxischen Papieren, Holzmedien, Bad Bank oder H1N1 liesse sich einiges machen. weiter lesen

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