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	<title>buergler.net &#187; TV</title>
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	<description>Bürglers Blog</description>
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		<title>Nordkorea-Repo: So macht mans richtig</title>
		<link>http://buergler.net/2011/07/nordkorea-repo-so-macht-mans-richtig/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 22:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Da bemüht sich 10vor10 mit einer ausgefallenen Repo und reist ins Land, wo der Wahnwitz regiert &#8211; nach Nordkorea. War ja alles ganz ok, was Frau Laeri und das Team daraus machten, aber die NZZ hat zu recht den Finger auf den wunden Punkt gelegt: Trotz allem Bemühen um kritische Berichterstattung waren die Bilder zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bemüht sich 10vor10 mit einer ausgefallenen Repo und reist ins Land, wo der Wahnwitz regiert &#8211; nach Nordkorea. War ja alles ganz ok, was Frau Laeri und das Team daraus machten, aber die <a title="nzzonline" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/sf_faellt_auf_nordkorea_herein_1.11081045.html" target="_blank">NZZ hat zu recht den Finger auf den wunden Punkt</a> gelegt: Trotz allem Bemühen um kritische Berichterstattung waren die Bilder zu harmlos.</p>
<p>Wie mans anders macht, hat heute BoxOffice gezeigt. Die Sendung bringt im Sommerprogramm eine Reihe des «Guerilla-Journalisten» Shane Smith: «The Vice Guide to Film». Erste Station war Nordkorea &#8211; und wirklich super. Das muss einfach sehen.</p>
<p><script src="http://www.vbs.tv/vbs_player.js?width=480&amp;height=270&amp;ec=ZmNDhkMTrT8sQEcJFGwGoIc6ZKIso_Rm&amp;st=The%20Vice%20Guide%20To%20Film&amp;pl=http://www.vbs.tv/de-de/watch/the-vice-guide-to-film--2/north-korean-film-madness-full-length" type="text/javascript"></script></p>

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		<title>Happy Birthday CNN</title>
		<link>http://buergler.net/2010/06/happy-birthday-cnn/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 19:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[100 Sekunden Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[CNN]]></category>
		<category><![CDATA[DRS 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein kleiner Geburtstagsgruss nach Atlanta in (etwas mehr als) 100 Sekunden. Und hier als Text: Die besten Wünsche zum 30. Geburtstag von CNN sind angebracht: Mit dem Blick zurück auf eine Leistung, die das News-Business weltweit veränderte. Und mit dem Blick voraus in die Zukunft – denn CNN geht es bei weitem nicht mehr so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein kleiner Geburtstagsgruss nach Atlanta in (etwas mehr als) 100 Sekunden.</p>
<div id="attachment_1195" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.buergler.net/wp-content/uploads/2010/06/100106_cnn.jpg" rel="lightbox[1193]" title="CNN"><img class="size-medium wp-image-1195" title="CNN" src="http://www.buergler.net/wp-content/uploads/2010/06/100106_cnn-300x225.jpg" alt="CNN Screenshot" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">CNN: Auch nach 30 Jahren immer noch dort, wos  passiert.</p></div>
<p>Und hier als Text:</p>
<p>Die besten Wünsche zum 30. Geburtstag von CNN sind angebracht: Mit dem Blick zurück auf eine Leistung, die das News-Business weltweit veränderte. Und mit dem Blick voraus in die Zukunft – denn CNN geht es bei weitem nicht mehr so gut wie auch schon.</p>
<p>Als der Unternehmer Ted Turner am 1. Juni 1980 mit seinem 24-Stunden-Nur-Nachrichten-Fernsehen auf Sendung ging, da wurde er von den grossen amerikanischen Fernsehstationen noch belächelt.</p>
<p>Das änderte sich mit der Explosion des Space Shuttle Challenger beim Start 1986, dem Fall der Berliner Mauer und dem Golf-Krieg 1991. [<a title="James Earl Jones - This is CNN (WAV)" href="http://www.gotwavs.com/TV_Shows/Cnn.html" target="_blank">Audio CNN-Station ID</a>]  wurde zum Inbegriff aktuellster Fernsehberichterstattung: News as it happens – dabei sein, während es passiert &#8211; war das Leitmotiv des Senders und ein weltweit wachsendes Publikum schaute zu.<span id="more-1193"></span>CNN revolutionierte das Mediengeschäft damals so wie das heute Google tut, schreibt ein <a title="Michael Hirschorn - New York Magazine" href="http://nymag.com/news/intelligencer/65240/" target="_blank">amerikanischer Kolumnist</a> zum 30. Geburtstag. Weltweit sprossen CNN-Imitate aus dem Boden und der einst belächelte Ted Turner war zum Medienmogul aufgestiegen.</p>
<p>Turner verkaufte sein Medienimperium aber schon 1996. CNN und einige Sender, die in der Zwischenzeit dazugekommen waren, wechselten für 7,4 Milliarden Dollar zum Time Warner Konzern.</p>
<p>Heute sind die ganz grossen Zeiten von CNN vorbei. Fox News hat CNN bei den Einschaltquoten überholt und das Internet bereitet auch dem schnellsten Fernsehsender der Welt Probleme.</p>
<p>Was aber sicher bleibt: Die Bilder von den grossen Ereignissen der letzten fast 30 Jahre – die hat man zuerst bei CNN gesehen.</p>

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		</item>
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		<title>Graziös, diese Ursula Wyss</title>
		<link>http://buergler.net/2010/02/garzioes-diese-ursula-wyss/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 22:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[SP-Fraktionschefin Ursula Wyss war bei Giacobbo/Müller zu Gast. Besonders beeindruckt hat mich, wie sie die Bühne betreten hat. Das ist einfach Klasse, wie sie unglaublich graziös die linke Hand so locker fallen lässt. Da spiegelt sich ihre Gelassenheit und gleichzeitig signalisiert sie, dass natürlich alle eingeladen sind, ihr die Hand zu küssen, wie es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SP-Fraktionschefin Ursula Wyss war bei Giacobbo/Müller zu Gast. Besonders beeindruckt hat mich, wie sie die Bühne betreten hat.</p>
<p><object id="001" style="width: 512px; height: 384px;" classid="clsid:6bf52a52-394a-11d3-b153-00c04f79faa6" width="512" height="384" codebase="http://activex.microsoft.com/activex/controls/mplayer/en/nsmp2inf.cab#Version=5,1,52,701"><param name="autostart" value="false" /><param name="name" value="wyss" /><param name="url" value="http://buergler.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/wyss_001.wmv" /><param name="vspace" value="10" /><param name="hspace" value="10" /><param name="src" value="http://buergler.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/wyss_001.wmv" /><embed id="001" style="width: 512px; height: 384px;" type="application/x-mplayer2" width="512" height="384" src="http://buergler.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/wyss_001.wmv" hspace="10" vspace="10" url="http://buergler.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/wyss_001.wmv" name="wyss" autostart="false"></embed></object></p>
<p>Das ist einfach Klasse, wie sie unglaublich graziös die linke Hand so locker fallen lässt. Da spiegelt sich ihre Gelassenheit und gleichzeitig signalisiert sie, dass natürlich alle eingeladen sind, ihr die Hand zu küssen, wie es sich für eine Politikerin ihres Formats ja gehören würde. So gibt sich eine zukünftige Bundesrätin! (auch wenn sie noch nicht den schwarzen Hosenanzug trägt, das kann ja noch werden).</p>

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		<title>Wieviele Reporter brauchts für eine Katastrophe?</title>
		<link>http://buergler.net/2010/01/wieviele-reporter-brauchts-fuer-eine-katastrophe/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 14:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Medienmagazin «On the Media»von NPR hat die Frage aufgegriffen, die ich mir beim ganzen Rummel um das Erdbeben in Haiti auch mal gestellt habe: Wie viele Journalisten tummelten sich da eigentlich im Erdbebengebiet? Standen die nicht dauernd im Weg rum? Hielten sie die Rettungskräfte nicht von der Arbeit ab? Kurz: Wie sinnvoll ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_886" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/unitednationsdevelopmentprogramme/4293408377/"><img class="size-full wp-image-886" title="Aufräumarbeiten in Haiti" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/01/4293408377_d8d645e330.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">A UNDP cash for work programme is putting Haitians on the street clearing rubble and rebuilding. Foto: UNDP (cc ##http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de##by##)</p></div>
<p>Das Medienmagazin «<a title="On the Media" href="http://www.onthemedia.org/" target="_blank">On the Media</a>»von NPR <a title="Danger in Numbers" href="http://www.onthemedia.org/transcripts/2010/01/22/02" target="_blank">hat die Frage aufgegriffen</a>, die ich mir beim ganzen Rummel um das Erdbeben in Haiti auch mal gestellt habe: Wie viele Journalisten tummelten sich da eigentlich im Erdbebengebiet? Standen die nicht dauernd im Weg rum? Hielten sie die Rettungskräfte nicht von der Arbeit ab? Kurz: Wie sinnvoll ist es eigentlich, wenn sich der Journalistenstrom in ein Katastrophengebiet ergiesst?</p>
<p>Die drei grossen US-Fernsehstationen entsandten offenbar je zwischen 25 und 75 Leuten. Und die mussten ja zu Essen haben, Unterkünfte und waren nur ein kleiner Teil des ganzen Trosses. Im Interview mit «On the Media» sagt ein Journalist, dass nicht zuletzt wegen der Journalisten aus aller Welt die Lebensmittelpreise in den Himmel schossen. Einige hätten zwar ihre Nahrungsmittel selber mitgenommen &#8211; aber auch da ist die Frage: Weshalb für sich und nicht für die Notleidenden?</p>
<p><span id="more-884"></span></p>
<p>Sicher: Diese Fragestellung ist irgendwo naiv. Die Leser, Hörerinnen, Zuschauer wollen und sollen über eine solche Katastrophe informiert werden. Und ohne die schrecklichen Bilder aus Haiti wären wahrscheinlich auch die Millionenspenden für die Glückskette nicht zusammengekommen.</p>
<p>Aber auf der anderen Seite gibts da auch den Wettbewerb unter den Medien, das Rennen um die exklusiven Bilder des Schreckens, den man durchaus in Frage stellen darf. Muss das in solchen Fällen wirklich sein? Oder wäre es nicht ausreichend, wenn ein begrenzter Pool von Journalisten die Networks und Agenturen mit Informationen und Bildern versorgt und man für einmal den Quotenwettbewerb vergisst?</p>
<p>Ich weiss es nicht. Ich war noch nie bei einem solchen Ereignis vor Ort. Ich habe keine Ahnung, ob sich die Journalisten als vernünftige Reporter oder als Meute gebärden. Aber als Medienkonsument stellt sich die Frage eben schon: Überwiegt der Nutzen dieser Reportereinsätze oder der Nachteil, den sie vor Ort verursachen? Und natürlich darf sich auch jeder Medienkonsument selber fragen, wieviel er oder sie mit seiner Sensationslüsternheit dazu beiträgt.</p>
<p>Immerhin sind wir noch nicht so weit wie die Amis. Die <a title="Operating Theater" href="http://www.onthemedia.org/transcripts/2010/01/22/01" target="_blank">zweite Geschichte</a> von «On the Media»verursacht bei mir nur Kopfschütteln. Die grossen Networks haben offenbar eigene Ärztinnen und Ärzte, die normalerweise als Reporter arbeiten, in solchen Fällen dann aber als operierende TV-Ärzte fungieren. Sie helfen zwar, aber immer im Licht der Scheinwerfer ihrer Kameras &#8211; und verlieren dabei offensichtlich manchmal die nötige Objektivität.</p>

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		</item>
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		<title>Die Mondlüge</title>
		<link>http://buergler.net/2009/07/die-mondluege/</link>
		<comments>http://buergler.net/2009/07/die-mondluege/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hat wieder mal richtig Spass gemacht, im Internet rumzuwühlen nach den Verschwörungstheorien in Sachen Mondlandung. «We Never Went to the Moon» hat 1976 der Amerikaner Bill Kaysing behauptet und seither gibt es einige, die das unbedingt glauben und beweisen wollen. Einsteigen sollte man mit der Spiegel-TV-Sendung, die deutsche Version einer Sendung von Fox-TV aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_761" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/07/aldrin.jpg" rel="lightbox[757]" title="Buzz Aldrin beim Training für den Flug - oder für den grossen Betrug?"><img class="size-medium wp-image-761" title="Buzz Aldrin beim Training für den Flug - oder für den grossen Betrug?" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/07/aldrin-300x208.jpg" alt="Buzz Aldrin beim Training für den Flug - oder für den grossen Betrug?" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Buzz Aldrin beim Training für den Flug - oder für den grossen Betrug?</p></div>
<p>Das hat wieder mal richtig Spass gemacht, im Internet rumzuwühlen nach den Verschwörungstheorien in Sachen Mondlandung. «<a title="Auszüge aus dem Buch bei Google-Books" href="http://books.google.ch/books?id=N1Gcfdj81T4C&amp;dq=Bill+Kaysing&amp;printsec=frontcover&amp;source=an&amp;hl=de&amp;ei=vh5kSquzL5qfsgaRza32Dw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=9" target="_blank">We Never Went to the Moon</a>» hat 1976 der Amerikaner Bill Kaysing behauptet und seither gibt es einige, die das unbedingt glauben und beweisen wollen.</p>
<p>Einsteigen sollte man mit der <a title="Waren wir wirklich auf dem Mond?" href="http://www.youtube.com/watch?v=6Jvd-fiemwY" target="_blank">Spiegel-TV-Sendung</a>, die deutsche Version einer Sendung von Fox-TV aus dem Jahr 2001. Da bekommt man alles schön serviert von falschen Schatten auf den Fotos, wehenden Flaggen auf dem Mond, der tödlichen Strahlung, die Astronauten nie überlebt hätten usw. Und das beste an der Sendung ist, dass kaum Gegenargumente gebracht werden. Das lässt einen tatsächlich einen Augenblick zweifeln (oder doch nicht, wenn man <a href="http://www.badastronomy.com/bad/tv/foxapollo.html" target="_blank">das hier gelesen ha</a>t).</p>
<p>Eine gute Übersicht über alle vermeintlichen Beweise für die Mondlüge &#8211; und wie es wirklich war, findet man auf <a href="http://www.apollo-projekt.de/" target="_blank">apollo-projekt.de</a> oder <a href="http://www.clavius.org/site.html" target="_blank">clavius.org</a>. Unbedingt anschauen.</p>
<p>Das war übrigens noch mein <a href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/netzgespraech.html" target="_blank">«Netzgespräch» auf DRS 2</a> zum Thema.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Worte des Jahres &#8211; und die Filme dazu</title>
		<link>http://buergler.net/2009/05/worte-des-jahres-und-die-filme-dazu/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 21:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 ist zwar noch nicht mal zur Hälfte vorüber, aber es hat schon einige Wortschöpfungen geboren, die meiner Meinung nach valable Kandidaten für das (Un)Wort des Jahres sind und sich vor allem gleich noch als hervorragender Stoff für die Leinwand/Glotze eignen. Aus Abwrackprämie, Steueroase, toxischen Papieren, Holzmedien, Bad Bank oder H1N1 liesse sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2009 ist zwar noch nicht mal zur Hälfte vorüber, aber es hat schon einige Wortschöpfungen geboren, die meiner Meinung nach valable Kandidaten für das (Un)Wort des Jahres sind und sich vor allem gleich noch als hervorragender Stoff für die Leinwand/Glotze eignen. Aus Abwrackprämie, Steueroase, toxischen Papieren, Holzmedien, Bad Bank oder H1N1 liesse sich einiges machen. <span id="more-637"></span></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_643" class="wp-caption alignleft" style="width: 217px"><strong><a href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/05/090510_tatort.jpg" rel="lightbox[637]" title="Tatort"><img class="size-full wp-image-643" title="Tatort" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/05/090510_tatort.jpg" alt="Tatort" width="207" height="155" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Tatort</p></div>
<p>Abwrackprämie</strong>: Der offizielle Begriff der deutschen Regierung für die finanzielle Unterstützung beim Verschrotten eines alten, umweltbelastenderen Autos lautet «<a title="Umweltprämie - Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle" href="http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/umweltpraemie/index.html" target="_blank">Umweltprämie</a>». Viel zu langweilig, klar. Abwracken triffts viel genauer. Da hört man doch das Knacken und Klirren, wenn die Schredderanlage aus dem vormaligen Auto einen handlichen Schrottkubus presst. Und da &#8211; plötzlich &#8211; aus einem Schrottwürfel tropft Blut, der «Tatort» kann beginnen.</p>
<p><br clear=all></p>
<div id="attachment_665" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><strong><strong><a href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/05/090510_peer_baba.jpg" rel="lightbox[637]" title="090510_peer_baba"><img class="size-thumbnail wp-image-665" title="090510_peer_baba" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/05/090510_peer_baba-150x150.jpg" alt="Ali Baba Steinbrück" width="150" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Ali Baba Steinbrück</p></div>
<p><strong>Steueroase</strong>: Was für ein Bild. Da sonnen sich die Steuerhinterzieher am Swimmingpool im blühenden grünen Paradies und fächern sich mit Tausendernoten etwas Kühlung zu. Darum herum die Wüste, übersät mit Skeletten von all den armen Teufeln, die es nicht bis in die rettende Oase geschafft haben, sondern Peer «Ali Baba» Steinbrück in die Hände gefallen sind, der von Ouagadougu bis Vaduz die Wüste nach  Steuerflüchtlingskarawanen und deren Helfern durchkämmt. Dieser Film würde selbst «Lawrence of Arabia» in den Schatten stellen. Man müsste den Titel natürlich etwas aufpeppen «Oase der Gier» oder so was.</p>
<p><br clear=all></p>
<div id="attachment_669" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/05/merz_agent_000.jpg" rel="lightbox[637]" title="merz_agent_000"><img class="size-thumbnail wp-image-669" title="merz_agent_000" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/05/merz_agent_000-150x150.jpg" alt="Merz, Hans-Rudolf - Agent XYZ" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Merz, Hans-Rudolf - Agent XYZ</p></div>
<p><strong>Toxische Papiere</strong>: Auch hier sehe ich den Film schon vor meinen Augen. Der fiese Bösewicht Dr. M.O. will sämtliche Banknoten der Welt durch vergiftete Noten ersetzen, die nicht nur den Besitzer bei der leisesten Berührung töten, sondern gleich auch noch alle Assets im Umfeld von 100 Metern verbrennen. Aber Merz, Hans-Rudolf Merz, Agent seiner eidgenössischen Finanzaufsicht, kommt ihm auf die Schliche und tötet Dr. M.O. beim dramatischen Showdown auf der Bahnhofstrasse, in dem er ihm mit Ein-Franken-Stücken das Maul stopft, bis Dr. M.O. erstickt. Das wäre mal ein Schweizer Film! Der erste, der es auch zu einem Hollywood-Remake schaffen könnte. (Peer Steinbrück hat auch einen Gastauftritt als sadistischer Folterknecht, in dessen Hände Merz gerät).</p>
<p><br clear=all></p>
<p><strong>Holzmedien</strong>: Wer den Begriff noch nicht kennt: Abschätzig für die Industrie, die Informationen produziert und mittels aus Holz gewonnenem Druckmaterial (Papier) weiterverbreitet. Das ist natürlich der Stoff für eine klassische Familiensaga-Soap. Herbert Holz (Hans Heinz Moser) leitet seit Jahrzehnten die traditionsreichen Holz Medien AG, eines der grössten Verlagshäuser der Schweiz. Jetzt möchte er den Betrieb der nächsten Generation übergeben, aber die Tochter (Tonia Maria Zindel) ist drogensüchtig und verdient ihr Geld als Prostituierte, der Sohn (Anatole Taubmann, verleiht etwas Star-Glamour) ein schwuler Lebemann, der schon Hunderttausende ausgegeben, aber noch nie einen Franken verdient hat. Und dann ist da noch der fiese Niggi Netzmann (Gilles Tschudi), Besitzer einer Gratiszeitung und eines Internetverlags. Er will die Holz Medien kaufen und hat zudem eine Affäre mit Holz&#8217;  zweiter, viel jüngeren Frau (Katharina von Bock). Und dann gibts da noch die intrigante geschiedene erste Frau (Stefanie Glaser), den aufrichtigen Druckereileiter (Beat Schlatter), den überforderten Chefredaktor (Hans Schenker) usw. Also mindestens fünf Staffeln sollte das schon geben. Liesse sich auch ohne weiteres mit ehemaligen GZSZ-Darstellern für Deutschland adaptieren.</p>
<p><strong>Bad Bank</strong>: Eigentlich eine Bank, die die Funktion einer Müllverbrennung für schlechte Papiere übernimmt. Im Film aber die Fortsetzung von «Wall Street» natürlich wieder mit Michael Douglas als skrupelloser Finanzhai, der sich an den staatlichen Rettungsgeldern für Banken bereichern will. Sein Gegenspieler: Ein kleiner Beamter der IRS, der das fiese Spiel früh durchschaut, dem aber niemand glauben will (vielleicht Nick Cage?). Und als Präsident Will Smith.</p>
<p><strong>H1N1</strong>: Das Schweinegrippe-Virus gehört sicher in die Top-Ten für das Wort des Jahres, auch wenn es nicht wirklich zu den Favoriten gehört. Auch der Film gerät wohl zur x-ten Auflage eines Films wie «Outbreak» und wird deshalb unter dem Titel «H1N1 &#8211; The Killer Virus» mit einer typischen B-Besetzung gleich für den DVD-Markt produziert.</p>

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		<title>Lauwarmer Empfang für Alex und Gene</title>
		<link>http://buergler.net/2009/04/lauwarmer-empfang-fuer-alex-und-gene/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 19:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[TV series]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Warten ist vorüber: Am Montag Abend liess DCI Gene Hunt seinen Audi Quattro wieder donnern und Alex Drake stiefelt wieder durch die 80er, obwohl sie doch eigentlich gar nicht da hin gehört. Ashes to Ashes, 2. Season läuft, endlich. Oder doch nicht endlich, sonder eher leider wieder? Die englische Presse zeigt sich mehrheitlich reserviert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_599" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/04/ashes.jpg" rel="lightbox[594]" title="Ashes to Ashes"><img class="size-medium wp-image-599" title="Ashes to Ashes" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/04/ashes-300x225.jpg" alt="Alex (Keeley Hawes) und Gene (Philip Glenister)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Alex (Keeley Hawes) und Gene (Philip Glenister)</p></div>
<p>Das Warten ist vorüber: Am Montag Abend liess DCI Gene Hunt seinen Audi Quattro wieder donnern und Alex Drake stiefelt wieder durch die 80er, obwohl sie doch eigentlich gar nicht da hin gehört. <a title="BBC Ashes to Ashes" href="http://www.bbc.co.uk/ashestoashes/" target="_blank">Ashes to Ashes</a>, 2. Season läuft, endlich.</p>
<p>Oder doch nicht endlich, sonder eher leider wieder? Die <a title="Guardian Organ Grinder Blog" href="http://www.guardian.co.uk/media/organgrinder/2009/apr/21/ashes-to-ashes" target="_blank">englische Presse</a> zeigt sich mehrheitlich reserviert. «Not very good», «dull and sordid», «it never quite hits the same sublime notes as the original (Life on Mars)».</p>
<p>Und selber? Na ja, wie immer wenn man lange gewartet hat, sind die Erwartungen hoch, die Vergangenheit etwas verklärt und deshalb: War ganz ok, was Drake und Hunt uns in der ersten Episode geboten haben.</p>
<p>Die Zeitreisegeschichte war diesmal zwar beinahe etwas irritierend, Alex gehört mit ihrem Haarschnitt so natürlich in die 80er und man hat sich auch daran gewöhnt, nur sie offensichtlich immer noch nicht.</p>
<p>Dafür gabs ein paar nette Gags, die mit dem Zeitreiseding spielen. DC Chris Skelton liefert lange vor dem gleichnamigen Film einen Full Monty in einer Bar.</p>
<p>Auf jeden Fall: der Montag Abend bleibt vorläufig gebucht.</p>

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		<title>Ashes to Ashes geht in die zweite Runde</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 22:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[thriller]]></category>
		<category><![CDATA[TV series]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich, darauf habe ich gewartet: Die Krimiserie «Ashes to Ashes» der BBC geht am 20. April auf BBC 1 weiter. Krimis am TV gibts wie Sand am Meer und meistens sind sie irgendwo zwischen langweilig bis OK. Aber dann gibts manchmal Ausnahmen wie «Life on Mars» und «Ashes to Ashes» der BBC. Dabei kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich, darauf habe ich gewartet: Die Krimiserie «Ashes to Ashes» der BBC geht am 20. April auf BBC 1 weiter.</p>
<div id="attachment_537" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/04/lom_characters.jpg" rel="lightbox[535]" title="Cast von Life on Mars"><img class="size-thumbnail wp-image-537" title="Cast von Life on Mars" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/04/lom_characters-150x150.jpg" alt="Cast von Life on Mars" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Cast von Life on Mars</p></div>
<p>Krimis am TV gibts wie Sand am Meer und meistens sind sie irgendwo zwischen langweilig bis OK. Aber dann gibts manchmal Ausnahmen wie «<a href="http://www.bbc.co.uk/lifeonmars/index_non_flash.shtml" target="_blank">Life on Mars</a>» und «<a title="BBC Site" href="http://www.bbc.co.uk/ashestoashes/" target="_blank">Ashes </a>to <a title="Wikipedia (en)" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ashes_to_Ashes_(TV_series)" target="_blank">Ashes</a>» der BBC.</p>
<p>Dabei kann ich nicht einmal so genau sagen, weshalb mich diese beiden Serien gepackt haben.Vielleicht deshalb:<span id="more-535"></span></p>
<p>Der Plot: Irgendwie absurd, einen Cop durch eine Zeitreise in die 70er (Life on Mars) resp. 80er (Ashes to Ashes) zurückzuversetzen. Oft spielt das in der einzelnen Episode keine Rolle, aber dann wird der Zeitsprung immer wieder effektvoll eingesetzt. Und die Musik ist immer voll im Zeitfenster.</p>
<p>Nostalgie: Damals war ich halt ein paar Mal auf der Insel, das eine oder andere in der Serie erinnert daran.</p>
<div id="attachment_538" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/04/ata_characters.jpg" rel="lightbox[535]" title="ata_characters"><img class="size-thumbnail wp-image-538" title="ata_characters" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2009/04/ata_characters-150x150.jpg" alt="Cast Ashes to Ashes" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Cast Ashes to Ashes</p></div>
<p>Cast: Wahrscheinlich das Killer-Argument für die Serie. <a title="Offical site" href="http://www.philip-glenister.com/" target="_blank">Phil Glenister</a> als Macho-Cop mit gelinde gesagt rauen Manieren ist ein Genuss. Seine Partner <a title="Unofficial fan site" href="http://john-simm.org/" target="_blank">John Simm</a> und <a title="Unofficial fan site" href="http://www.keeley-hawes.com/" target="_blank">Keeley Hawes</a> als Cops aus der Zukunft sind ideale Counterparts.</p>
<p>Hoffen wir, dass die zweite Season Ashes to Ashes mit den bisherigen mithalten kann. Dann kann ich für die nächsten Wochen sagen: I do like mondays.</p>
<p>Wer die Serien noch nicht kennt: amazon.co.uk hat die Staffeln auf Lager. Gut 9£ für Life on Mars, 12£ für Ashes to Ashes Season 1. Ich würde sagen: ein Schnäppchen.</p>
<p><strong>Trailer Season 2</strong></p>
<p><a href="http://buergler.net/2009/04/ashes-to-ashes-geht-in-die-zweite-runde/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>

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