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Bürglers Blog

Wenn der Sennhauser seine Oscar-Prognosen jetzt doch noch gemacht hat, dann stell ich meine auch noch ins Netz. Bei den bedeutenden Kategorien haben wir leider keine grossen Differenzen, sehe ich, einzig: Ich setze mit Colin Firth auf den Aussenseiter.

Und bei einigen anderen Kategorien ist es für mich so wie Toto-X spielen, hab einfach mal etwas angekreuzt.

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SP-Fraktionschefin Ursula Wyss war bei Giacobbo/Müller zu Gast. Besonders beeindruckt hat mich, wie sie die Bühne betreten hat.

Das ist einfach Klasse, wie sie unglaublich graziös die linke Hand so locker fallen lässt. Da spiegelt sich ihre Gelassenheit und gleichzeitig signalisiert sie, dass natürlich alle eingeladen sind, ihr die Hand zu küssen, wie es sich für eine Politikerin ihres Formats ja gehören würde. So gibt sich eine zukünftige Bundesrätin! (auch wenn sie noch nicht den schwarzen Hosenanzug trägt, das kann ja noch werden).

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A UNDP cash for work programme is putting Haitians on the street clearing rubble and rebuilding. Foto: UNDP (cc by)

Das Medienmagazin «On the Media»von NPR hat die Frage aufgegriffen, die ich mir beim ganzen Rummel um das Erdbeben in Haiti auch mal gestellt habe: Wie viele Journalisten tummelten sich da eigentlich im Erdbebengebiet? Standen die nicht dauernd im Weg rum? Hielten sie die Rettungskräfte nicht von der Arbeit ab? Kurz: Wie sinnvoll ist es eigentlich, wenn sich der Journalistenstrom in ein Katastrophengebiet ergiesst?

Die drei grossen US-Fernsehstationen entsandten offenbar je zwischen 25 und 75 Leuten. Und die mussten ja zu Essen haben, Unterkünfte und waren nur ein kleiner Teil des ganzen Trosses. Im Interview mit «On the Media» sagt ein Journalist, dass nicht zuletzt wegen der Journalisten aus aller Welt die Lebensmittelpreise in den Himmel schossen. Einige hätten zwar ihre Nahrungsmittel selber mitgenommen – aber auch da ist die Frage: Weshalb für sich und nicht für die Notleidenden?

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Ich wollte schon lange mal auch eine Liste machen mit “X Gründen für Y”. Und heute bin ich über ein paar Videos gestolpert, da stellte ich mir die Frage:

Wieder Teenager? Nein danke, in die Zeit könnte mich niemand zurück prügeln. Ausser – für diese drei Gründe, da würde ich keine Sekunde zögern. Und im ersten Fall liesse ich mich sogar umtaufen.

Blondie: Denis

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Pat Benatar: Hell Is for Children

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Spätestens hier scheiden sich dann wohl die Geister endgültig, wie ich aus Erfahrung weiss.

Kate Bush: Wuthering Heights

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Audi Reklame im «Spiegel»

Audi Reklame im «Spiegel»

Kann dieses Nummernschild Zufall sein? Ich weiss nicht. Auch wenn es sich mit dem Y noch zu retten versucht, man kann ja gar nicht anders, als INRI zu lesen. Und diese Inschrift steht nun mal auf dem Kreuz (für IESVS NAZARENVS REX IVDÆORVM). Also lautet doch die versteckte Botschaft dieser Audi-Werbung: Würde Jesus heute leben, dann würde er mit diesem Audi herumfahren (und hätte eine vanity plate) – oder so ähnlich.

Noch besser wäre jetzt allerdings die Nummer IN RY 66 gewesen. Dann könnte man noch darüber spekulieren, ob da nicht eine 6 abgeschnitten wurde, also eigentlich 666 – the number of the devil.

Mr. Prof. Langdon – übernehmen Sie.

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