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	<title>buergler.net &#187; Zeitung</title>
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	<description>Bürglers Blog</description>
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		<title>Bye bye BaZ oder Hurra, die BloZ kommt</title>
		<link>http://buergler.net/2010/11/bye-bye-baz-oder-hurra-die-bloz-kommt/</link>
		<comments>http://buergler.net/2010/11/bye-bye-baz-oder-hurra-die-bloz-kommt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 19:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[BaZ]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir heute nachmittag beim Stand von 338 Kommentaren eine PDF-Kopie des BaZ-Artikels gemacht über die BaZ-Blocher-Geschichte &#8211; und dann mal gezählt: Wer hat das Abo gekündigt und wer will jetzt ein Abo neu bestellen. Abo gekündigt 50 14,8% Neues Abo 5 1,5% Abo-Kündigung angetönt, evt. 32 9,5% Neues Abo angetönt, evt. 8 2,4% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir heute nachmittag beim Stand von 338 Kommentaren eine PDF-Kopie des BaZ-Artikels gemacht über die <a title="Blocher übernimmt Mandat bei der Basler Zeitung" href="http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Blocher-uebernimmt-Mandat-bei-der-Basler-Zeitung/story/16797097" target="_blank">BaZ-Blocher-Geschichte</a> &#8211; und dann mal gezählt: Wer hat das Abo gekündigt und wer will jetzt ein Abo neu bestellen.</p>
<table dir="ltr" border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" frame="void" align="left">
<tbody>
<tr>
<td>Abo gekündigt</td>
<td>50</td>
<td>14,8%</td>
<td>Neues Abo</td>
<td>5</td>
<td>1,5%</td>
</tr>
<tr>
<td>Abo-Kündigung angetönt, evt.</td>
<td>32</td>
<td>9,5%</td>
<td>Neues Abo angetönt, evt.</td>
<td>8</td>
<td>2,4%</td>
</tr>
<tr>
<td>Abo schon früher gekündigt</td>
<td>7</td>
<td>2,1%</td>
<td>Abo enthusiastisch verlängern</td>
<td>1</td>
<td>0.3%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Und jetzt können die Zahlenspiele beginnen.</p>
<p>Bei den Kündigungen gegenüber den Neu-Abos resultiert ein Minus von 13,5 %. Das wäre hochgerechnet auf die aktuelle Auflage (<a title="Basler Zeitung Medien - Factsheet 09/10" href="http://www.baslerzeitungmedien.ch/factsheets/02_BaZ.pdf" target="_blank">88 187</a>) ein Exodus von 11 900 AbonnentInnen. Und das wiederum würde bei einem Jahresabo-Preis (ohne TV-Heftli) von 389 Franken bedeuten, dass die BaZ Einnahmen verliert in der Höhe von 4,6 Millionen Franken.</p>
<p>Und das ganze nochmal gerechnet mit den nicht ganz eindeutigen Kündigungen oder Neu-Abos: Minus 20,4% Abos, minus 18 000 AbonnentInnen, Einnahmeverlust 7,0 Millionen Franken.</p>
<p>Das sollte die Strategiegruppe Blochotanti vielleicht mitrechnen&#8230; Oder Herr Blocher soll schon mal seine Portokasse öffnen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Medien in der Krise &#8211; früher war alles besser?</title>
		<link>http://buergler.net/2010/08/medien-in-der-krise-frueher-war-alles-besser/</link>
		<comments>http://buergler.net/2010/08/medien-in-der-krise-frueher-war-alles-besser/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 13:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Imhof]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurt Imhof hat zugeschlagen. Der Zürcher Soziologe, der immer gut ist für ein provokatives Statement, legt mit einem Forscherteam diesmal gleich eine ganze Studie vor, die proviziert, indem sie den Schweizer Medien ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Kurz zusammenfasst: Mit der Qualität gehts bachab wegen den Gratisblättern und den Onlinemedien. Ich habe die Studie erst (online) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kurt Imhof - Porträt auf der Uni ZH Hompage" href="http://www.foeg.uzh.ch/forschungsbereich/team/detail.aspx?id=58" target="_self"></a></p>
<div id="attachment_1343" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/08/100815_coffee_newspaper.jpg" rel="lightbox[1329]" title="Kaffee trinken, Zeitung lesen"><img class="size-medium wp-image-1343" title="Kaffee trinken, Zeitung lesen" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/08/100815_coffee_newspaper-300x225.jpg" alt="Wenn die Medien vor die Hunde gehen, bleibt uns wenigstens noch der Kaffee. " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn die Medien vor die Hunde gehen, bleibt uns wenigstens noch der Kaffee. Foto: ##http://www.sxc.hu/photo/1114925##Sanja Gjenero##</p></div>
<p><a title="Kurt Imhof - Porträt auf der Uni ZH Hompage" href="http://www.foeg.uzh.ch/forschungsbereich/team/detail.aspx?id=58" target="_blank">Kurt Imhof</a> hat zugeschlagen. Der Zürcher Soziologe, der immer gut ist für ein provokatives Statement, legt mit einem Forscherteam diesmal gleich <a title="Studie: Qualität der Medien " href="http://jahrbuch.foeg.uzh.ch/Seiten/default.aspx" target="_blank">eine ganze Studie</a> vor, die proviziert, indem sie den Schweizer Medien ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Kurz zusammenfasst: Mit der Qualität gehts bachab wegen den Gratisblättern und den Onlinemedien.</p>
<p>Ich habe die Studie erst (online) durchgeblättert, werde aber sicher weiterlesen. Dennoch, ein paar Fragen und Gedanken stellen sich schon nach einer ersten Lektüre. Beispielsweise: Wie ist das mit den Medien und der Demokratie, dem Recherchierjournalismus und den Copy-Paste-Schreiberlingen? Früher, so hör ich als Grundton der Studie, war alles besser. Wirklich?<span id="more-1329"></span></p>
<p><strong>Recherche &#8211; mythisch überhöht</strong><br />
Ich hatte nie das Gefühl in einem Berufsumfeld zu arbeiten, in dem die Recherche zum Alltag gehört (wenn man darunter mehr versteht, als nur herum zu telefonieren). Es fehlt auf jeder Redaktion grundsätzlich die Zeit, sich vertieft und langfristig mit Themen auseinanderzusetzen und das nicht erst seit gestern. Das heisst nicht, dass es die Recherche nicht gab oder gibt. Aber ihr Stellenwert scheint mir in der Imhof&#8217;schen Studie doch etwas mythisch überhöht.</p>
<p>Natürlich gab es den <a title="www.meienberg.ch" href="http://www.meienberg.ch/" target="_blank">Niklaus Meienberg</a>, der aber mehr durch Reportagen glänzte als durch Recherche, oder die Enttarnung des <a title="Wikipedia: P-26" href="http://de.wikipedia.org/wiki/P-26" target="_blank">P-26</a>-Chefs durch Urs Paul Engeler und noch einige andere Geschichten mehr, die zu politischen und gesellschaftlichen Turbulenzen führte. Aber grundsätzlich ist uns in der Schweiz der <a title="Wikipedia: Investigativer Journalismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Investigativer_Journalismus" target="_blank">investigative Journalismus </a>eher fremd und besitzt kaum eine historische Tradition. Wir hatten ja auch nie ein Pendant zur deutschen Form, wie sie der «Spiegel» pflegt (ich hoffe, da ruft niemand «Facts» &#8211; also bitte!).</p>
<p><strong>Medien als vierte Gewalt?</strong><br />
Die Schweizer Zeitungen entwickelten sich von ideologischen Postillen (als es noch linke AZs gab als Gegengewicht zur rechten NZZ) über Forumszeitungen (da wollte man ideologisch breiten Raum abdecken) zur heutigen Form. Wie man diese heutige Form definiert? Ich weiss es auch nicht, Vorschläge willkommen.</p>
<p>Mir scheint, es geht um Betroffenheit (was die LeserInnen im Alltag betrifft), um Zielgruppen (schreiben für bestimmte soziodemografische Gruppen, aber möglichst viele), um Lebenshilfe (das, was die LeserInnen betrifft, erklären) &#8211; oder so.</p>
<p>Aber die Medien als vierte Gewalt, die zwischen der Gesellschaft, der Bürgerinnen und Bürgern, und dem Staat stand mit einer Wirkungsmacht &#8211; das gab es nie wirklich.</p>
<p><strong>Wie Medien Abstimmungen steuern &#8211; oder nicht</strong><br />
Deshalb zweifle ich auch ein wenig an Imhofs Schlüsse zur Rolle der Medien bei der Minarett-Initiative. Ich zweifle nicht daran, dass die Medien es versäumten, die Initiative in den richtigen Zusammenhang zu stellen. Ich zweifle aber daran, ob das einen Einfluss auf das Resultat hatte.</p>
<p>Es gibt immer noch das Beispiel aus den «heileren Zeiten»: die EWR-Abstimmung 1992. Damals gab es keine nennenswerte Zeitung, die sich nicht für den EWR-Beitritt aussprach und das auch breit im Blatt mit Artikeln unterlegte &#8211; und doch: Es kam anders heraus. Also spielen hier wohl noch andere Faktoren eine Rolle. Die Rolle der Medien halte ich nicht für ausschlaggebend. Das soll aber nicht heissen, die Medien hätten keine Verantwortung im gesellschaftlichen Diskurs. Wer das glaubt, der macht es sich dann doch zu einfach.</p>
<p><strong>Leser und die Objektivität</strong><br />
Kommt hinzu: Die Leserinnen und Leser haben die Tendenz, Artikel in den Medien als objektiv oder verfälschend zu deklarieren, je nachdem ob der Artikel ihre Meinung wiedergibt oder nicht. Das führt aber schon zu einem anderen Thema, das in der Studie auch angesprochen wird: Die Beteiligung der Leser am demokratischen Prozess im Zeitalter des Internets. Das lohnt sicher einen weiteren Blog-Beitrag.</p>
<p><em>[Disclosure, falls jemand das für erwähnenswert erachtet: Ich bin Mitarbeiter von Schweizer Radio DRS (DRS 2) und seit über zehn Jahren Onlinejournalist. Zuvor Radioredaktor und davor mehrere Jahre Redaktor bei einer Regionalzeitung.]</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>BaZ-Verleger Wagner: Der Wirtschaftsfreund</title>
		<link>http://buergler.net/2010/03/baz-verleger-wagner-der-wirtschaftsfreund/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 20:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Seite lang interviewt der oberste Angestellte, Baz-Chefredaktor Matthias Geering, seinen neuen Chef, Verleger Martin Wagner, in der heutigen Basler Zeitung. Es steht zwar gross darüber &#8220;Ich werde für guten Journalismus kämpfen&#8221;, aber dieser Titel spiegelt den Inhalt des Interviews nicht wirklich. Wagner ist schon lange im Mediengeschäft oder besser: im Geschäft mit Medien. Letztlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_986" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="http://www.flickr.com/photos/chiperoni/1790700651/" href="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/03/100312_baz.jpg" target="_blank" title="Basler Zeitung"><img class="size-full wp-image-986" title="Basler Zeitung" src="http://buergler.net/wp-content/uploads/2010/03/100312_baz.jpg" alt="Basler Zeitung" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: ##http://www.flickr.com/photos/chiperoni/1790700651/##nchenga nchenga## (cc ##http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de##by-nc##)</p></div>
<p>Eine Seite lang interviewt der oberste Angestellte, Baz-Chefredaktor Matthias Geering, seinen neuen Chef, Verleger Martin Wagner, in der heutigen Basler Zeitung. Es steht zwar gross darüber &#8220;Ich werde für guten Journalismus kämpfen&#8221;, aber dieser Titel spiegelt den Inhalt des Interviews nicht wirklich.</p>
<p>Wagner ist schon lange im Mediengeschäft oder besser: im Geschäft mit Medien. Letztlich geht es ihm ums Geschäft, davon versteht er was. Beim Journalismus ergeht er sich in wohlklingender Selbstbeweihräucherung (&#8220;Die Basler Zeitung ist ein Qualitätslabel&#8221;).</p>
<p><span id="more-984"></span></p>
<p>Am interessantesten finde ich aber die Vertiefung seiner Aussage, die BaZ solle eine wirtschaftsfreundliche Haltung einnehmen. Klar muss da Geering fragen, ob das bedeute, &#8220;unkritisch&#8221; zu berichten. Klar verneint das Wagner:</p>
<blockquote><p>Nein, überhaupt nicht. Das erwartet auch niemand aus der Wirtschaft. Die Redaktion soll frei, aber fair recher­chieren und schreiben. Man muss der Zeitung anmerken, dass sie im zweit­wichtigsten Wirtschaftsraum der Schweiz gemacht wird. Und die Ex­ponenten der Firmen und der Wirt­schaftsverbände sollen spüren, dass wir uns für ihre Anliegen einsetzen.</p></blockquote>
<p>Am erstaunlichsten daran ist, wie selbstverständlich Wagner es findet, dass sich eine Zeitung für die Anliegen von Firmen und Wirtschaftsverbänden einsetzen soll. Das heisst doch konkret: in vielen Fällen gegen Angestellte und Gewerkschaften. Und daraus resultieren keine Probleme für die Redaktion und eine eine objektive Berichterstattung, die eigentlich die Meinungen und Ansichten von allen Seiten einbringen soll?  Was dann, liebe BaZ? Wird dann frei und fair recherchiert und geschrieben, aber einfach nicht gedruckt? Martin Wagner hat mit dieser Aussage in der BaZ-Wirtschaftsredaktion eine ganz grosse Schere aufgehängt, die &#8211; da bin ich sicher &#8211; zum regen Einsatz in vielen Köpfen kommen wird.</p>
<p>Das Interview ist leider nicht online. Wagner &#8211; das nur noch am Rande &#8211; ist dezidiert der Auffassung, er wolle nicht, wie das jetzt auf &#8220;newsnetz&#8221; geschehe, hochstehende qualitative Inhalte verschenken. Man kann das Gespräch aber hier als <a href="http://www.box.net/shared/1qli7ounmd" target="_blank">PDF-Dokument</a> herunterladen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Verdrängt das Internet die Zeitungen?</title>
		<link>http://buergler.net/2009/03/verdraengt-das-internet-die-zeitungen/</link>
		<comments>http://buergler.net/2009/03/verdraengt-das-internet-die-zeitungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 19:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bürgler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeitungslandschaft ist im Umbruch. Und immer wieder taucht bei den grossen Veränderungen, die vor sich gehen, das Stichwort Internet auf. Verdrängt das Netz entgegen allen bisherigen Prognosen doch die gedruckten Zeitungen? Möglich scheint das, zumindest bis zu einem gewissen Grad. Aber die Veränderungen, die das Netz verursacht, betreffen nicht nur Zeitungen, sondern die Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitungslandschaft ist im Umbruch. Und immer wieder taucht bei den grossen Veränderungen, die vor sich gehen, das Stichwort Internet auf. Verdrängt das Netz entgegen allen bisherigen Prognosen doch die gedruckten Zeitungen?</p>
<p>Möglich scheint das, zumindest bis zu einem gewissen Grad. Aber die Veränderungen, die das Netz verursacht, betreffen nicht nur Zeitungen, sondern die Arbeit der Medienschaffenden grundsätzlich.</p>
<p>Netzgespräch DRS 2, 24.3.09 mit Patrizia Moreno</p>

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