In From the Cold (Staffel 1)

Läuft bei: Netflix (1 Staffel, 8 Episoden à 45 Min.)

Jenny Franklin ist ehemalige russische Agentin, die ausgestiegen ist und mittlerweile als alleinerziehende Mutter ein stinknormales Leben in den USA führt, bis sie mit ihrer Tochter nach Madrid reist.

Hier wird sie vom CIA aufgespürt und wieder aktiviert. Jenny soll einen terroristischen Anschlag verhindern.

Ich finde

Es kommt selten vor, dass ich mitten in einer Serie aussteige. Aber hier verlor ich nach der vierten Episode jegliche Hoffnung, dass das noch was wird.

Eine wirre Geschichte, die an allen Ecken und Ende selbst für ein fiktionales Werk die Glaubwürdigkeit (über)strapaziert. Gleich am Ende der ersten Episode erfährt man, dass Jenny nicht nur eine gutausgebildete Kampfmaschine ist, nein, sie kann sich auch noch in beliebige Personen verwandeln oder sich unsichtbar machen.

Die Serie scheint sich wild bedient zu haben bei Vorbildern wie „The Americans“, „Hanna“, „Orphan Black“ oder „Berlin Station“. Aber mehr als ein abstruses Potpurri ist nicht daraus geworden.

(Ich hab noch nachgelesen, wie es in den vier folgenden Episoden weitergeht. Besser wirds nicht, aber es scheint konstant wirr zu bleiben.)

Besetzung: Margarita Levieva | Lydia Fleming | Cillian O’Sullivan | Charles Brice
Created by: Adam Glass
Genre: Thriller
USA, 2022

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