Schlagwort: Nicholas Ofczarek

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  • Braunschlag 1986 – Österreichs skurrilstes Dorf dreht die Zeit zurück

    Braunschlag 1986 – Österreichs skurrilstes Dorf dreht die Zeit zurück

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    ⭐⭐⭐⭐ (HBO Max) Österreichische TV-Serien lieben das Skurrile – eine Tradition, die weit zurückreicht. Von 1976 bis 1984 produzierte der ORF die Krimiserie «Kottan ermittelt», die das Genre auf den Kopf stellte. Statt klassischer Krimi-Kost bot sie anarchische Satire. Skurrile Figuren, Wiener Schmäh, schwarzer Humor und die gnadenlose Demontage von Polizei und Obrigkeit machten sie…

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  • Sternstunde der Mörder (Mini-Serie) – Ein Serienmord in düsterer Endzeitstimmung

    Sternstunde der Mörder (Mini-Serie) – Ein Serienmord in düsterer Endzeitstimmung

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    ⭐⭐⭐⭐ (ARD (ausserhalb D mit VPN) Ein Mörder, Nazis und ein paar Unentwegte, die in den finsteren Stunden des Dritten Reichs einen letzten Funken Menschlichkeit bewahren wollen – das erinnert an «Babylon Berlin». Atmosphärisch ähnelt «Sternstunde der Mörder» den jüngsten Staffeln des ARD-Erfolgs. Aber die Serie, basierend auf Pavel Kohouts Roman, erreicht nicht ganz die…

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  • Drunter und Drüber (Staffel 1) – Lustig ist das Friedhofsleben

    Drunter und Drüber (Staffel 1) – Lustig ist das Friedhofsleben

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    ⭐⭐⭐ (Prime Video) Mit dem berühmten Wiener Zentralfriedhof hat der Friedhof Donnersbach nur eine Gemeinsamkeit: Er liegt auch in Wien. Allerdings irgendwo am Stadtrand, wo gleich nebenan die Eisenbahn vorbeirattert. Kein idyllischer Ort, um zur letzten Ruhe gebettet zu werden. Nicht zuletzt deshalb liegen hier keine Prominenten wie Falco, Beethoven oder Udo Jürgens. Nur ganz…

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  • Kafka (Mini-Serie) – Der Mensch hinter dem Käfer

    Kafka (Mini-Serie) – Der Mensch hinter dem Käfer

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    ⭐⭐⭐⭐⭐ (ARD) Zum 100. Todestag bringt die ARD eine Mini-Serie über den Ausnahmedichter Franz Kafka. Das kommt gut an in den deutschsprachigen Feuilletons. Zu Recht und man sollte sich nicht abschrecken lassen, wenn man in Besprechungen etwa liest: «Es ist nicht die Konkretisierung einer Persönlichkeit, sondern das Zurücktreten eines Ich hinter das Selbst der Sprache.»…

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