Kurzbesprechung: Star Trek: Strange New Worlds (Staffel 4)

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**Alt-Text:** Poster von «Star Trek: Strange New Worlds» (Paramount+): Neun Personen in bunten Starfleet-Uniformen stehen dramatisch vor einem Raumschiff und einem leuchtenden Universum.
4 von 5 Sternen

Paramount+ (4 Staffeln, 40 Episoden à 45 Min.)

Die zentrale Frage bei dieser Serie lautet: Womit überrascht «Strange New Worlds» diesmal? Kurz gesagt: Die Enterprise-Crew wird zu Muppets, taucht in die schwelgerische Welt der Soap Opera ein und erkundet fremde (Unter)Welten in prachtvollem Chiaroscuro.

All das sind charmante Ideen, doch mein persönliches Highlight dieser Staffel bleibt Una Chin-Rileys Gesangseinlage. Sie performt Bonnie Tylers «Total Eclipse of the Heart» – auf Klingonisch. Eine gelungene Hommage an die kürzlich verstorbene Sängerin, auch wenn das wohl Zufall war, da Tyler bei den Dreharbeiten noch lebte.

Doch auch die klassischen Weltraumabenteuer-Episoden bieten erneut beste Unterhaltung. «Strange New Worlds» bleibt ein verlässlicher Genuss für Sci-Fi-Fans – wohl auch in der fünften und letzten Staffel.

Besetzung: Anson Mount | Rebecca Romijn | Ethan Peck | Christina Chong | Melissa Navia | Jess Bush | Celia Rose Gooding | Babs Olusanmokun | Martin Quinn | Dan Jeannotte | Carol Kane | Paul Wesley | Gia Sandhu
Serie entwickelt von: Akiva Goldsman | Alex Kurtzman | Jenny Lumet
Genre: Science-Fiction | Abenteuer
USA, 2026

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